Vor der Klassik

Die Ästhetik Schillers zwischen Karlsschule und Kant-Rezeption
478 Seiten, Hardcover
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Reihe Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte
ISBN 9783110268089
Erscheinungsdatum 17.10.2011
Genre Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft/Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft
Verlag De Gruyter
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De Gruyter GmbH
Genthiner Straße 13 | DE-10785 Berlin
productsafety@degruyterbrill.com
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Kurzbeschreibung des Verlags



Die Ästhetik Friedrich Schillers nimmt im Horizont einer Literatur- und Ideengeschichte der ‚Sattelzeit‘ vor und um 1800 eine zentrale Stellung ein. Die vorliegende Studie widmet sich diesem Werkkomplex in einer neuen Perspektive. Sie setzt nicht bei den großen Essays der 1790er Jahre (
Über Anmut und Würde
,
Über naive und sentimentalische Dichtung
usw.) an, sondern bei den Arbeiten des frühen und mittleren Schiller ‑ ‚vor der Klassik‘ also. Im Durchgang durch zentrale Texte und Werkkomplexe dieser Periode (medizinische und anthropologische Schriften, Lyrik,
Geisterseher
, Geschichtsschreibung und Geschichtsphilosophie, Bürger-Rezension, Kalliasbriefe u.a.) fragt sie nach der Genealogie der klassischen Ästhetik jenseits des Kant-Erlebnisses. Die diskurs- und ideengeschichtliche Rekonstruktion dieser Vorgeschichte legt die frühen, oft verdeckten Anknüpfungspunkte späterer Themen und Begriffe (Schein, Spiel, Mitteilung) offen, zeigt Kontinuitäten des Schiller’schen Denkens (
commercium
-Problematik, Gedanke einer ästhetischen Erziehung, Macht und Kunst) und markiert die wichtigsten Linien, die Schillers Proto-Ästhetik mit Themen der 1790er Jahre und mit den poetischen Werken der klassischen Phase (bis 1805) verbinden.


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