Wilhelm Raabe zwischen Heldenepos und Liebesroman

"Das Odfeld" und "Hastenbeck" in der Tradition der homerisch-vergilischen Epen und der historischen Romane Walter Scotts
676 Seiten, Hardcover
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Reihe Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte
Themen Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft Geschichte und Kritik Literaturwissenschaft, allgemein
ISBN 9783110281866
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 14.09.2012
Größe 23 x 15.5 cm
Verlag De Gruyter
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HerstellerangabenAnzeigen
De Gruyter GmbH
Genthiner Straße 13 | DE-10785 Berlin
productsafety@degruyterbrill.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

Die vorliegende Arbeit zeichnet nach, wie Wilhelm Raabe in seinen späten Erzählungen „Das Odfeld“ (1888) und „Hastenbeck“ (1899) den historischen Roman durch den Rückgriff auf die „Aeneis“, den „Waverley“, den „Kampf um Rom“ und „Heart of Midlothian“ als Kombination aus Heldenepos und Liebesroman deutet. Dabei wird die Tradition des Heldenepos vorwiegend im „Odfeld“ durch die Bezugnahme auf die „Ilias“, den Baldurmythos, die Dietrichsage, Klopstocks „Messias“, die „Lenore“ und Bürgers „Münchhausen“, die Tradition des Liebesromans vor allem durch die Abhängigkeit „Hastenbecks“ von der „Odyssee“, von Longos‘ „Daphnis und Chloe“, dem „Erec“, Geßners „Idyllen“, der „Luise“ und dem „Werther“ repräsentiert. Die Terminologie Gérard Genettes weist die beiden Erzählungen Raabes als Musterbeispiele für das Phänomen der Architextualität aus und erlaubt eine deutliche Abgrenzung von Inter- und Hypertextualität, deren Funktionsweise am Beispiel einer Interpretation „Altershausens“ als Hypertext der „Odyssee“ demonstriert wird.

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Themen Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft Geschichte und Kritik Literaturwissenschaft, allgemein
ISBN 9783110281866
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