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Kurzbeschreibung des Verlags
Wie Dinge unser Leben prägen
Wir haben zu viel Zeug, das wissen wir nicht erst seit Marie Kondo. Aber wie kam es eigentlich dazu? In der Steinzeit war noch jeder Gegenstand einzigartig und lebenswichtig – doch spätestens seitdem die Massenproduktion erfunden wurde, können wir uns vor unseren Dingen (und unserem Müll) kaum noch retten.
Chip Colwell erzählt von unserem zwiespältigen Verhältnis zu unserem Hab und Gut – und versucht sich selbst am Ausmisten.
New York, 1947. Im Haus der "Einsiedler von Harlem" entdeckt die Polizei einen Toten, doch wo ist sein Bruder? 18 Tage wühlen sich die Beamten durch Gerümpel, bis sie ihn finden: erstickt unter einem Berg aus Zeitungen. Es ist der erste dokumentierte Fall zwanghaften Hortens.
Die Frage, warum Menschen so viel Zeug ansammeln, ließ dem US-Anthropologen Chip Colwell keine Ruhe. Also recherchierte er eine Geschichte der Dinge in drei Sprüngen: vom Herstellen der ersten Werkzeuge über das Aufladen von Gegenständen mit Bedeutung bis zur Industriellen Revolution. Der Autor ist für das Buch viel gereist, es strotzt vor Geschichten. Nun drohen die Dinge die Welt zu zerstören. Colwell hofft, dass der vierte Sprung nicht durch einen Ökokollaps passiert, sondern indem dem Menschen einmal mehr etwas Gescheites einfällt.