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| Reihe | Ius Romanum |
|---|---|
| ISBN | 9783161639562 |
| Erscheinungsdatum | 17.03.2025 |
| Genre | Recht/Allgemeines, Lexika |
| Verlag | Mohr Siebeck |
| Herausgegeben von | Wojciech Dajczak, Martin Avenarius, Christian Baldus |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Jana Trispel Wilhelmstraße, 18 | DE-72074 Tübingen trispel@mohrsiebeck.com |
Paul Koschakers 1947 publiziertes Buch
Europa und das römische Recht
löste Diskussionen und Kontroversen über die kulturelle Bedeutung des römischen Rechts für die europäische Rechtsidentität und den Verlauf der Ostgrenze Europas aus. Der vorliegende Band nimmt Bezug auf Koschakers Werk. Die Bedeutung des römischen Rechts für die Rechtsidentität Mitteleuropas nach dem Ersten Weltkrieg stellt sich hier und heute völlig anders dar als bei Koschaker und in der von ihm inspirierten Diskussion. Das Leitmotiv besteht in der Frage, ob und wie methodische Innovationen und Probleme der römisch-rechtlichen Forschung, die vor allem aus Italien und Deutschland bekannt sind, das Studium des römischen Rechts in den Ländern beeinflussten, die nach dem Ersten Weltkrieg in Mitteleuropa wiedergeboren oder gegründet wurden. Grundlage hierfür sind Rekonstruktionen methodischer Profile ausgewählter Romanisten aus der Region.
| Reihe | Ius Romanum |
|---|---|
| ISBN | 9783161639562 |
| Erscheinungsdatum | 17.03.2025 |
| Genre | Recht/Allgemeines, Lexika |
| Verlag | Mohr Siebeck |
| Herausgegeben von | Wojciech Dajczak, Martin Avenarius, Christian Baldus |
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