Der österreichische Neoabsolutismus als Verfassungs- und Verwaltungsproblem

Diskussionen über einen strittigen Epochenbegriff
472 Seiten, Hardcover
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Reihe Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs
ISBN 9783205795803
Erscheinungsdatum 28.11.2014
Genre Geschichte/Neuzeit bis 1918
Verlag Böhlau Wien
Herausgegeben von Harm-Hinrich Brandt
Beiträge von Milan Hlavacka, Dietmar Willoweit, Gerhard Seiderer, Zsolt K. Lengyel, Tanja Kraler, Christoph Aicher, Brigitte Mazohl, Matthias Stickler, Andreas Gottsmann, Helmut Rumpler, Stefan Malfèr, Waltraud Heindl-Langer, Herbert Matis, Wilhelm Brauneder
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Brill Deutschland GmbH
Wollmarktstr. 115 | DE-33098 Paderborn
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Kurzbeschreibung des Verlags

Der Band enthält die Referate und Diskussionen einer in Würzburg abgehaltenen Tagung zum ‚Neoabsolutismus‘. Deren Ausgangspunkt waren die Kritik, die in jüngster Zeit gegen die Verwendung dieses Begriffs als Herrschaftstypus und zur Epochengliederung vorgebracht worden ist, sowie eine zuletzt angebotene Alternative zur Deutung der Periode von 1849 bis 1867. – Die Tagungsteilnehmer fokussierten die Klärung dieser Fragen auf eine Analyse der ‚neoabsolutistischen‘ Innenpolitik mit ihren (ambivalenten) Aspekten der nachrevolutionären Repression, der modernisierenden Reformen und dem Bemühen, dem administrativen System partizipatorische Elemente unterhalb der Schwelle des Konstitutionalismus einzupflanzen und mit dem Prinzip der Interessenvertretung zugleich das Nationalitätenproblem zu neutralisieren. In den Blick kamen dabei nicht zuletzt die Konsequenzen dieser Befunde für die spätere Geschichte der Habsburgermonarchie.

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Reihe Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs
ISBN 9783205795803
Erscheinungsdatum 28.11.2014
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