Wissenschaft und Anti-Wissenschaft

233 Seiten, Taschenbuch
€ 61,68
-
+
Lieferung in 7-14 Werktagen

Bitte haben Sie einen Moment Geduld, wir legen Ihr Produkt in den Warenkorb.

Mehr Informationen
Themen Philosophie und Religion Philosophie
ISBN 9783211832455
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 05.04.2000
Größe 22.9 x 15.2 cm
Verlag Springer Wien
Übersetzung E.M. Bauer
LieferzeitLieferung in 7-14 Werktagen
HerstellerangabenAnzeigen
Springer Nature Customer Service Center GmbH
Europaplatz 3 | DE-69115 Heidelberg
ProductSafety@springernature.com
Unsere Prinzipien
  • ✔ kostenlose Lieferung innerhalb Österreichs ab € 35,–
  • ✔ über 1,5 Mio. Bücher, DVDs & CDs im Angebot
  • ✔ alle FALTER-Produkte und Abos, nur hier!
  • ✔ keine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte
  • ✔ als 100% österreichisches Unternehmen liefern wir innerhalb Österreichs mit der Österreichischen Post
Kurzbeschreibung des Verlags

Woran erkennt man "gute Wissenschaft"? Was ist Ziel und Zweck wissenschaftlicher Tätigkeit? Gerald Holton analysiert anhand konkreter historischer Fälle die lange konfliktreiche Beziehung zwischen wissenschaftlicher Weltsicht und ihren anti-wissenschaftlichen Kritikern. "Gerald Holtons Buch ist eine außergewöhnlich durchdachte, herausfordernde und kenntnisreiche Studie für jeden, der sich mit der Zukunft der Wissenschaften befaßt." (John Ziman in Nature)

Mehr Informationen
Themen Philosophie und Religion Philosophie
ISBN 9783211832455
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 05.04.2000
Größe 22.9 x 15.2 cm
Verlag Springer Wien
Übersetzung E.M. Bauer
LieferzeitLieferung in 7-14 Werktagen
HerstellerangabenAnzeigen
Springer Nature Customer Service Center GmbH
Europaplatz 3 | DE-69115 Heidelberg
ProductSafety@springernature.com
Unsere Prinzipien
  • ✔ kostenlose Lieferung innerhalb Österreichs ab € 35,–
  • ✔ über 1,5 Mio. Bücher, DVDs & CDs im Angebot
  • ✔ alle FALTER-Produkte und Abos, nur hier!
  • ✔ keine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte
  • ✔ als 100% österreichisches Unternehmen liefern wir innerhalb Österreichs mit der Österreichischen Post
FALTER-Rezension

Klaus Taschwer in FALTER 21/2000 vom 24.05.2000 (S. 70)

In den letzten Jahren war das Nachdenken über die Wissenschaften von den so genannten "Science Wars" überschattet - einem eher entbehrlichen Streit zwischen einigen Natur- und Kulturwissenschaftlern, u.a. über die Geltung ihrer jeweiligen Erkenntnisse. Bereits zuvor, im Jahr 1993, veröffentlichte Gerald Holton einen Band mit Aufsätzen, die diese Polemiken mitprägten. Der Harvard-Wissenschaftshistoriker schrieb über den Einfluss Ernst Machs in den USA oder die Rhetorik Einsteins und ging im titelgebenden Aufsatz "Wissenschaft und Anti-Wissenschaft" auch kritisch auf die "Delegitimatoren" der Naturwissenschaft ein: auf die feministische Wissenschaftstheorie ebenso wie New-Age-Denker und postmoderne Wissenschaftsbeobachter. Damals war das zumindest zeitgeistig; heute mutet es etwas überholt an.Aktueller ist da schon der US-amerikanische Mathematiker John L. Casti, der sein Buch gleich mit der Sokal-Affäre, der bekanntesten Schlacht der Sciene Wars beginnt. Ansonsten geht "Paradigms Regained" auf jenen Bestseller zurück, den der TU-Gastprofessor vor zehn Jahren unter dem Titel "Paradigms Lost" veröffentliche. In beiden Werken wird versucht, Schlüsselfragen der zeitgenössischen Wissenschaften (werden Computer denken können? Gibt es intelligente extraterrestrische Wesen? Wie sehr ist unser Verhalten durch die Gene bestimmt?) in Form von "Gerichtsverhandlungen" zu klären. Das neue Werk informiert darüber, was im vergangenen Jahrzehnt an neuen "Beweismaterialien" dazukam - und was Casti (mehr über den Wahlwiener im nächsten heureka) zu seinem eigenen Paradigmenwechsel in Sachen Paradigmen bewegte.

weiterlesen