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| ISBN | 9783218008815 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 31.08.2013 |
| Genre | Belletristik/Comic, Cartoon, Humor, Satire |
| Verlag | Kremayr & Scheriau |
| Illustrationen | Verena Hochleitner |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
Sehr geehrte Frau Gruber! Leider stört Ihr Sohn Lukas fast jeden Vormittag den Unterricht. Er tratscht und verweigert jede Form der Mitarbeit (Aufzeigen!). In den Pausen nervt er seine Lehrer mit provozierenden Äußerungen oder er schreibt Hausübungen ab. Reden Sie bitte mit ihm! Mag. Reingard Söllner, Klassenvorstand. Sehr geehrte Frau Söllner, leider verdirbt uns Ihr Schüler Lukas fast jeden Abend die Stimmung. Er schweigt und verweigert jede Form der Hausarbeit (Tisch decken!). Beim Abendessen nervt er seine Familie mit seinem iTrottel oder er streitet mit seiner Schwester. Reden Sie bitte mit ihm! Mag.tra Sabine Gruber, Mutter. Lukas ist 13. Renitent, pubertär, hat schlechte Noten – also alles ganz normal. Eltern und Lehrerinnen tragen per Mitteilungsheft heftige Schlachten aus, Vater Walter Gruber schreibt sich den Frust in einem Schultagebuch von der Seele. Das Ergebnis: eine hinreißend komische Satire auf die Schule von heute.
| ISBN | 9783218008815 |
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| Erscheinungsdatum | 31.08.2013 |
| Genre | Belletristik/Comic, Cartoon, Humor, Satire |
| Verlag | Kremayr & Scheriau |
| Illustrationen | Verena Hochleitner |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |

Nina Horaczek in FALTER 43/2013 vom 23.10.2013 (S. 34)
Als Mutter eines Schulkindes kannst du dein Theater-Abo gegen ein Libro-Abo eintauschen, so viel Zeit verbringst du in einem Papierwarengeschäft." So lautet ein Satz aus Niki Glattauers neuem Buch, den wohl nur Eltern nachvollziehen können. In "Leider hat Lukas..." setzt sich Glattauer in satirischer Weise mit dem Bildungswesen auseinander. Der Autor kommt aus der Praxis. Er ist selbst Lehrer, hat zuvor als Journalist gearbeitet und Bücher über die heimische Bildungsmisere verfasst. Der Bub, auf den sich der Titel dieses Romans bezieht, ist ein Unterstufenschüler mit erheblichen Schwierigkeiten. Also kümmert sich der Vater um die Schule, während die Mutter Karriere macht. Erzählt wird die Geschichte in Form von Einträgen ins Mitteilungsheft. Diese sind zum Teil witzig und deuten an, was schiefläuft im Schulwesen, wirken aber oft zu konstruiert. Am Ende hat man einiges gelernt – fragt sich aber, ob der Inhalt in einem Sachbuch nicht besser aufgehoben wäre.

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