Warum machen wir es nicht einfach?

Die Psychologie der Klimakrise
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Kurzbeschreibung des Verlags:

Dürrebrände, Hitze bis zu 50 Grad und Sturmfluten vor unserer Haustür. Der Klimawandel ist bei uns angekommen. Wir wissen, dass wir mit unserer Art zu leben, zu wirtschaften und Politik zu machen, die Ursache sind. Wir haben Angst vor dem, was noch kommt. Wir wissen, was zu tun ist. Warum machen wir’s nicht einfach?
Die Umweltpsychologin und Wissenschaftlerin Isabella Uhl-Hädicke widmet sich in ihrem ersten Buch dieser Frage. Wieso klaffen bei der Klimakrise Wissen und Handeln so oft auseinander, obwohl die Kosten des Nicht-Handelns um ein Vielfaches höher sind? Welche oft unbewussten Faktoren beeinflussen unser Umweltverhalten und wie schafft man es trotzdem, den inneren „Umweltschweinehund“ zu überlisten?
Endlich Antworten auf eine der brennendsten Debatten der Stunde: überraschend, hoffnungsvoll und mit vielen konkreten Anwendungsbeispielen.

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FALTER-Rezension

Wie man seinen Umweltschweinehund dressiert

Als Greta Thunberg mit dem Zug zum Weltwirtschaftsforum nach Davos fuhr, aß sie einen Snack, der in Plastik verpackt war. Ein Foto davon handelte dem Teenager in den sozialen Medien einen Shitstorm ein. User versuchten, die junge Klimaschützerin, die, statt schnell mal ein Flugzeug von Stockholm zu nehmen, tagelang im Zug gesessen war, wegen der Plastikverpackung als Umweltsünderin vorzuführen. Warum gossen die Menschen Häme über das Mädchen, statt sich seinem Kampf für ein gesundes Weltklima anzuschließen?

Isabella Uhl-Hädicke ist Umweltpsychologin an der Universität Salzburg und beschäftigt sich mit dem inneren Umweltschweinehund, der uns davon abhält, ein klimafreundliches Leben zu führen. Nun hat sie aus ihrem Thema ein Buch gemacht, dessen Titel zugleich ihre Forschungsfrage ist: „Warum machen wir es nicht einfach?“ Wieso handeln wir also nicht so, dass wir die Lebensgrundlagen für uns und unsere Kinder sichern, obwohl wir wissen, wie stark die Klimakrise unsere Lebensgrundlage gefährdet? Warum gewinnt der innere Umweltschweinehund so oft – und welche Tricks beherrscht er, um uns zu trägen Wesen zu machen, die den notwendigen Veränderungen trotzen?

Da wäre zum Beispiel die Sache mit unserem positiven Selbstbild. In der Regel halten wir uns alle für gute Menschen. Wenn durch eine Information unser Selbstbild plötzlich Kratzer bekommt, beginnt es im Hirn zu knirschen. Der Fachbegriff dafür lautet „kognitive Dissonanz“. Sie entsteht etwa, wenn Greta Thunberg die unfreundliche Wahrheit ausspricht, dass wir mit unserem klimafeindlichen Lebensstil den Kindern die Zukunft rauben. Um das schöne Selbstbild wiederherzustellen, gibt es nun mehrere Möglichkeiten. Entweder man nimmt die Information ernst und ändert sein Leben. Das wäre der anstrengende Weg. Oder man rechtfertigt sein Verhalten, redet die Information klein und versucht die Überbringerin der schlechten Nachricht als unglaubwürdig darzustellen. Das geht wesentlich einfacher und man braucht sich um die irritierende Information nicht weiter zu kümmern. Um eine Klimaschutz-Ikone als Heuchlerin abzustempeln, reicht bereits eine Plastikverpackung eines Sandwichs.

Uhl-Hädicke nimmt ihre Leserschaft an der Hand und führt sie in die Welt der Umweltpsychologie ein. Sie schreibt persönlich und verständnisvoll, zitiert nicht nur verblüffende Studienergebnisse, sondern liefert auch gleich eine Anleitung zur Selbsttherapie für ein klimafreundliches Leben mit dazu. Durch Selbsttests lernen sich die Leserinnen und Leser besser einzuschätzen. Je nach Werteinstellung präsentiert ihnen Uhl-Hädicke Strategien, um ihren persönlichen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.

Wie schafft man nun den klimafreundlichen Lebenswandel? Uhl-Hädicke hat dazu einige Tipps parat. So hilft es etwa, nicht nur Vorsätze zu fassen, sondern sie auch öffentlich zu machen – also sie vor anderen Menschen auszusprechen oder auf sozialen Medien zu posten. Der Vorsatz sollte realistisch umsetzbar und so konkret wie möglich sein – das vermeidet Ausreden und Frustrationen.

Dass sich die Bemühungen lohnen, daran lässt die Umweltpsychologin keinen Zweifel. Denn wer sein Leben ändert, kann auch andere Menschen mitreißen. Klimaschutz kann also ansteckend sein. „Durch Ihre umweltfreundlichen Handlungen und die daraus folgenden Umgebungshinweise, wie beispielsweise ein Fahrradhelm am Schreibtisch oder der Plan mit den Fahrzeiten der Straßenbahn, sind Sie ein Vorbild für andere und bestärken – oft unbewusst – deren Intention für umweltfreundliche Verhaltensweisen positiv“, schreibt Uhl-Hädicke und macht dabei ihren Leserinnen und Lesern Mut: „Auch wenn die Situation rund um den Klimawandel und die Verschmutzung unseres Ökosystems oft überfordernd scheint: Man kann als Einzelperson definitiv etwas bewirken und verändern!“

Benedikt Narodoslawsky in Falter 11/2022 vom 18.03.2022 (S. 32)


"Warum machen wir es nicht einfach?"

Die Umweltpsychologin Isabella Uhl-Hädicke erklärt, wie man den inneren Schweinehund beim Klima überlisten kann

Isabella Uhl-Hädicke hat gerade viel zu tun. Vor wenigen Tagen unterstützte sie noch als Expertin den Klimarat der Bürgerinnen und Bürger, der in Salzburg zum zweiten Mal zusammenkam und für die österreichische Regierung klimapolitische Lösungsvorschläge erarbeiten soll.

Diese Woche präsentiert die Umweltpsychologin in Wien ihr neues Buch "Warum machen wir es nicht einfach?", in dem sie erklärt, was viele Menschen noch davon abhält, ein klimafreundliches Leben zu führen - und wie man das ändern kann.

Schließlich ist da noch der neue Nachhaltigkeitsschwerpunkt des ORF, in dem sie einem Massenpublikum jeden zweiten Mittwoch im Vorabendmagazin "Studio 2" die Themen Psychologie und Klimakrise näherbringt.

In Zeiten, in denen die Welt dem Untergang nahe scheint, gibt Uhl-Hädicke Hoffnung. Denn die Umweltpsychologin hat eine sehr gute Nachricht zur Selbstermächtigung parat: Jeder kann einen bedeutenden Unterschied machen. Ein Gespräch darüber, wie man in dunklen Zeiten positiv wirken kann.

Falter: Frau Uhl-Hädicke, in der Ukraine herrscht Krieg, die Pandemie wütet weiter, dazu kommt der Bericht des Weltklimarats. Wie gehen Menschen mit solch katastrophalen Nachrichten um?

Isabella Uhl-Hädicke: Wenn man eine existenzielle Bedrohung erlebt, fällt man in eine Schockstarre. Das führt zu einem Ohnmachtsgefühl und zur Frage: Was soll ich als Einzelperson machen? Menschen können nur mit einer gewissen Anzahl an Krisen umgehen. Derzeit hat man das Gefühl, es gibt ein Übermaß an Krisen und Bedrohung. Das überfordert uns und wir sagen: Eigentlich mag ich mich nicht der Verantwortung stellen, sondern ich will mich auch einmal rausnehmen. Man braucht dann Mechanismen, um dieses Ohnmachtsgefühl zu lösen.

Wie können sich die Menschen aus dieser Ohnmacht befreien?

Uhl-Hädicke: Sie reagieren entweder direkt oder symbolisch. Direkte Reaktionen haben mit der Bedrohungsquelle zu tun. Wenn ich zum Beispiel den neuesten Bericht des Weltklimarats lese, wäre eine direkte Reaktion darauf, die Verantwortung anzunehmen und zu versuchen, mich im Alltag klimafreundlich zu verhalten. Sieht man sich in der Gesellschaft um, merkt man aber, dass das nicht immer der beliebteste Lösungsweg ist. Menschen tendieren also eher zu symbolischen Reaktionen, die nichts mit der Bedrohungsquelle zu tun haben. Die sind oft überraschend und irrational.

Was wären solche symbolischen Reaktionen?

Uhl-Hädicke: Die Forschung zeigt, dass Personen, die mit einer existenziellen Bedrohung konfrontiert werden, ihre eigene Gruppe plötzlich aufwerten und andere Gruppen abwerten. Sie verteidigen ihre Weltanschauung viel stärker. Es gibt zum Beispiel eine Studie mit zwei Gruppen von Richterinnen und Richtern, die ein Strafmaß für Straftäter festlegen mussten. Eine Gruppe musste zuvor über ihre eigene Sterblichkeit nachdenken, die andere nicht. Die Gruppe, die die existenzielle Bedrohung erlebt hat, hat danach ein höheres Strafmaß für Straftäter festgelegt als die Kontrollgruppe.

Warum?

Uhl-Hädicke: Während eine existenzielle Bedrohung Ohnmacht auslöst, geben uns unsere Werte, unsere Gruppenzugehörigkeit, unsere Weltanschauung und unsere sozialen Normen hingegen Kontrolle. Indem wir uns stärker darauf fokussieren, hilft es uns dabei, die Situation zu lösen. Gefühlt bekommt man dadurch also wieder die Kontrolle zurück, auch wenn es nichts an der Bedrohungsursache ändert. Das zeigt sich auch in meiner eigenen Forschung zum Klimawandel: Das Wachrütteln mit Informationen über die Klimakrise wirkt zwar bei Menschen, die bereits umweltfreundliche Werteinstellungen mitgebracht haben -für sie ist es wirklich wie ein Boost. Aber für den Großteil der Personen ist es eher überfordernd, sodass sie zu den Ersatzhandlungen tendieren und symbolisch reagieren.

Viele wollen die schlimmen Nachrichten nicht hören. Ist das ein Grund, warum Klimaschützerinnen wie Greta Thunberg so viele Gegner haben?

Uhl-Hädicke: Personen, die sich für eine lebenswerte Zukunft einsetzen, können wirklich sehr starken Gegenwind erleben -bis hin zu extremem Hass. Die Erklärung aus psychologischer Sicht ist die sogenannte kognitive Dissonanz. Das ist eine Diskrepanz, die ich in mir erlebe. Die meisten Menschen würden nicht von sich selbst sagen, dass sie klimaschädigend handeln. Plötzlich kommt Greta und sagt zu ihnen: "Die Art, wie ihr lebt, raubt uns unsere Zukunft." Wenn man es runterbricht, heißt das: "Auch dein geliebtes Schnitzel trägt dazu bei." Das löst natürlich eine Diskrepanz aus: Man will ja selbst auch eine positive Zukunft - für sich und seine Kinder, für die man nur das Beste will.

Wie reagieren die Menschen auf diesen Vorwurf?

Uhl-Hädicke: Man kann die Info wieder integrieren und sein Verhalten ändern. Oder man wertet die Quelle ab, von der die Information kommt, indem man ihr die Legitimation nimmt. Dann heißt es: "Greta ist noch jung, sie soll erst einmal erwachsen werden." Oder man findet bei ihr scheinbare Fehler. Greta Thunberg hat auf ihrer 76-stündigen Zugfahrt zum Weltwirtschaftsforum in Davos einmal einen veganen Snack verspeist, der in Plastik verpackt war. Das hilft den Leuten zu sagen: "Die ist auch nicht perfekt, sie tritt für einen klimafreundlichen Lebensstil ein, aber schafft es selbst nicht. Also brauche ich auch nichts zu ändern."

Was muss passieren, damit Menschen ihr Verhalten ändern?

Uhl-Hädicke: Es hat sich gezeigt, dass unser Verhalten von unterschiedlichen Faktoren gesteuert wird. Zentral sind unter anderem die sozialen Normen -das sind ungeschriebene Gesetze in unserer Umgebung, also die Verhaltensweisen, die ich bei anderen beobachte. Oft sind es nur ganz kleine Hebel, die nicht viel Aufwand brauchen und nicht viel kosten, aber eine große Wirkung erzeugen können. Nehmen wir zum Beispiel diese klassischen Schilder, die man in Hotels findet. Da steht drauf: "Schützen Sie die Umwelt! Verwenden Sie die Handtücher noch einmal!" In einem Versuch hat man das Schild um folgenden Satz ergänzt: "75 Prozent der Hotelgäste verwenden die Handtücher noch einmal." Dieser Satz hat dazu geführt hat, dass die Leute die Handtücher deutlich öfter wiederverwendet haben als jene, die das Schild ohne diesen Satz gesehen haben. Es gibt noch eine andere Studie, in der verschiedene Ansätze getestet wurden, wie man den Energieverbrauch im Haushalt am besten reduziert. Die erfolgreichste Strategie war nicht, wo die Menschen gesehen haben, wie viel Geld sie sparen oder wie sehr sie die Umwelt schützen, sondern jene, wie sie im Vergleich zu den Nachbarn liegen. Leute mit einem höheren Energieverbrauch haben ihn reduziert, wenn sie gesehen haben, dass die Nachbarn weniger verbraucht haben.

Wie lässt sich das psychologisch begründen?

Uhl-Hädicke: Wir wollen wissen: Wie ist mein Verhalten? Ist es normal? Da orientieren wir uns an der Mehrheitsgesellschaft. Noch stärker wirken soziale Normen, wenn sie von einer Gruppe vorgelebt werden, mit der ich mich identifiziere. Es kann aber auch zu einem gegenteiligen Effekt kommen. Wenn eine Gruppe ein bestimmtes Verhalten zeigt, mit der ich mich gar nicht identifiziere - weil die Leute zum Beispiel eine andere politische Einstellung haben -, kann das dazu führen, dass ich dieses Verhalten weniger oft zeige. Darum ist es für die Klimabewegung wie Fridays for Future so wichtig, dass sie sich breit aufstellt. Denn wenn sie nur als eine Gruppe wahrgenommen wird, an der sich andere Gesellschaftsgruppen nicht orientieren können, kann das sogar dazu führen, dass sich diese Gruppen abgeschreckt fühlen und gegenteilig reagieren.

Warum ist es eigentlich so schwer, sich zu verändern?

Uhl-Hädicke: Das liegt auch an den Gewohnheiten, die unser Leben steuern. Sie sind wichtig für uns, weil wir sonst den Alltag nicht bestreiten könnten. Wir haben ja nur begrenzte kognitive Ressourcen, es würde unsere ganze Kapazität belegen, wenn man täglich darüber nachdenken müsste, wie man sich die Zähne putzt oder zur Arbeit geht. Gerade beim klimafreundlichen Verhalten ist es aber herausfordernd, weil die meisten Gewohnheiten nicht klimafreundlich sind. Und Gewohnheiten sind extrem schwer zu ändern, weil sie als verfestigte Verhaltensmuster automatisch ablaufen. Ich habe zum Beispiel schon beim Einkaufen meine klassische Route und nehme die Produkte, bei denen ich nicht mehr darüber nachdenken muss, und sehe die klimafreundlichen Alternativen gar nicht mehr. Oder ich bin gedanklich schon in der Arbeit und greife automatisch zum Autoschlüssel - und nehme dann das Auto.

Wie schaffe ich es, diese Gewohnheiten zu brechen, um zukünftig klimafreundlicher zu leben?

Uhl-Hädicke: Ich würde Ihnen empfehlen, nicht alle Verhaltensweisen auf einmal in Angriff zu nehmen, weil Sie das wahrscheinlich eher demotiviert. Schließlich schafft man wahrscheinlich nicht alles von heute auf morgen. Besser ist es, Sie fokussieren auf eine Verhaltensweise, die Sie ändern möchten. Legen Sie sich im Vorhinein Alternativen zurecht, damit Sie nicht erst später in der Situation überlegen müssen, was Sie jetzt tun sollen. Das ist natürlich ein sehr bewusster Schritt. Das Wichtigste ist, das automatische Verhalten zu unterbrechen. Dann haben Sie die Möglichkeit, die alternative Lösung, die Sie sich vorher überlegt haben, anzuwenden. Ein Trigger hilft dabei, Sie rauszuholen. Sie können sich zum Beispiel einen Post-it-Zettel auf den Autoschlüssel kleben. Oder legen Sie den Fahrradhelm auf den Schlüssel.

Wann gelingt es einem am besten, sein Verhalten zu ändern?

Uhl-Hädicke: Es gibt gewisse Zeitfenster, in denen es leichter ist -idealerweise, wenn eine neue Lebensphase beginnt. Also wenn man zum Beispiel mit dem Studium fertig wird, wenn man ein Kind bekommt oder in Pension geht. Aber auch, wenn man umzieht und in einer neuen Umgebung erst neue Verhaltensmuster etablieren muss. Natürlich kann man nicht immer auf neue Lebensabschnitte warten. Es funktioniert auch, wenn man die Bereitschaft mitbringt und sich bewusst damit auseinandersetzt. Ansonsten wird's schwierig.

Hat es überhaupt Sinn, sich zu ändern? Kann ich also auch als Einzelner einen Unterschied machen und etwas bewegen?

Uhl-Hädicke: Ja, definitiv. Auch wenn es vielleicht oft mühsam ist und Überwindung braucht, zahlt es sich aus, weil man als Vorbild wirkt. Natürlich kann es frustrierend sein, weil man die Veränderung nicht von heute auf morgen merkt - und man wird nicht sofort alle mitreißen können. Aber man löst etwas aus in den anderen. Da ist es eben so wichtig, dass Menschen in allen Bereichen -aus Stadt und Land, aus den unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen - dranbleiben. Denn die Personen im Umfeld merken: Ah, schau! Die macht das auch. Sie hat ein ähnliches Leben wie ich und ihr geht's gut. Sie schafft das und sitzt nicht den ganzen Tag in der Ecke und weint. Sondern sie hat ein schönes Leben, das möglich ist.

Benedikt Narodoslawsky in Falter 10/2022 vom 11.03.2022 (S. 50)

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Produktdetails
Mehr Informationen
ISBN 9783222150777
Erscheinungsdatum 24.02.2022
Umfang 176 Seiten
Genre Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Gesellschaft
Format Hardcover
Verlag Molden Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG
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