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| ISBN | 9783258083674 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 23.09.2024 |
| Genre | Geschichte/Kulturgeschichte |
| Verlag | Haupt Verlag |
| Übersetzung | Claudia Huber |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Brockhaus Kommissionsgeschäft GmbH Kreidlerstr. 9 | DE-70806 Kornwestheim haupt@brocom.de |
Mal schöpferisch, mal zerstörerisch – der Wind beeinflusst die Welt auf eine meist unsichtbare, aber kraftvolle Weise: Er streut Samen aus, füllt Segel und verteilt die Energie der Sonne. Seit der Antike verehrt, hat der Wind Planeten geformt, über den Ausgang unzähliger Schlachten entschieden und die Evolution des Lebens geprägt. Obwohl er in vielerlei Hinsicht genutzt werden kann, bleibt er letztendlich unberechenbar.
Louise M. Pryke erläutert nicht nur die faszinierenden wissenschaftlichen Grundlagen des Naturphänomens Wind, sondern auch, wie er seit der Antike in Mythen, Religion, Kunst und Literatur dargestellt wird und bis heute wissenschaftliche Innovationen inspiriert.
| ISBN | 9783258083674 |
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| Erscheinungsdatum | 23.09.2024 |
| Genre | Geschichte/Kulturgeschichte |
| Verlag | Haupt Verlag |
| Übersetzung | Claudia Huber |
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| Herstellerangaben | Anzeigen Brockhaus Kommissionsgeschäft GmbH Kreidlerstr. 9 | DE-70806 Kornwestheim haupt@brocom.de |

André Behr in FALTER 42/2024 vom 16.10.2024 (S. 28)
Winde beschreibt die Physik als Luftströmungen aus Gebieten höheren Luftdrucks zu solchen mit niedrigerem Druck. Sehen kann man sie nicht direkt, aber wahrnehmen als laue Lüftchen, als Brisen, die Segelboote vorantreiben, als Bäume biegende Stürme, alles durchschüttelnde Turbulenzen während Flügen sowie für Tod und Verderben sorgende Wüstenstürme, Zyklone oder Tornados wie jüngst wieder in Florida.
Die australische Historikerin Louise M. Pryke schildert in ihrem faszinierenden Buch die kultur-und naturgeschichtliche Bedeutung dieses Naturphänomens. Staunend erfährt man von der zentralen Rolle der Winde im babylonischen Schöpfungsmythos aus 1200 vor Christus, oder davon, dass amerikanische Pfeifhasen bei starkem Wind seltener rufen und was Bob Dylan mit seinem "Blowin' in the Wind" im Sinn hatte.

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