Preis- und Lohndirigismen im Dienste der Stabilisierungspolitik

Kritik der Begründung und Durchführung am Beispiel Grossbritannien
433 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

Preiskontrollen gehören zu den ältesten Instrumenten der Wirtschaftspolitik. Während der 70er Jahre wurden sie in fast allen westlichen Industrieländern zur Inflationsbekämpfung eingesetzt, allerdings mit geringem Erfolg. Trotzdem werden sie von einigen Ökonomen als neues Paradigma der durch einen hohen Konzentrationsgrad gekennzeichneten Marktwirtschaften betrachtet. Die vorliegende Untersuchung beleuchtet die theoretischen und wirtschaftspolitischen Gründe für den Einsatz dieser Instrumente und geht auch der Frage nach, ob und wie Preis- und Lohnstopps die Kosten der Inflationsbekämpfung senken können.

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