Die Publizität der Testamentsvollstreckung in der erbrechtlichen Unternehmensnachfolge

– Erfordernis, Ausgestaltung, Aussagegehalt –
410 Seiten, Taschenbuch
€ 102,60
-
+
Lieferung in 7-14 Werktagen

Bitte haben Sie einen Moment Geduld, wir legen Ihr Produkt in den Warenkorb.

Mehr Informationen
Reihe Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht
ISBN 9783339102041
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Genre Recht/Handelsrecht, Wirtschaftsrecht
Verlag Kovac, Dr. Verlag
LieferzeitLieferung in 7-14 Werktagen
Unsere Prinzipien
  • ✔ kostenlose Lieferung innerhalb Österreichs ab € 35,–
  • ✔ über 1,5 Mio. Bücher, DVDs & CDs im Angebot
  • ✔ alle FALTER-Produkte und Abos, nur hier!
  • ✔ hohe Sicherheit durch SSL-Verschlüsselung (RSA 4096 bit)
  • ✔ keine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte
  • ✔ als 100% österreichisches Unternehmen liefern wir innerhalb Österreichs mit der Österreichischen Post
Kurzbeschreibung des Verlags

Um Unternehmen und unternehmerische Gesellschaftsbeteiligungen auch nach dem Versterben ihrer Inhaber erfolgreich weiterführen zu können, muss die Unternehmensnachfolge bereits zu Lebzeiten geregelt werden. Abkömmlinge als vorgesehene Erben haben zum Zeitpunkt des Erbfalls in vielen Fällen noch nicht die erforderliche Qualifikation für eine Unternehmensübernahme. Vielfach wird dementsprechend an die (vorübergehende) Einsetzung eines geeigneten Dritten, eines Testamentsvollstreckers gedacht. Da dieser zumeist die erforderliche Expertise für eine erfolgversprechende Weiterführung des Unternehmertums verspricht, werden auch die Geschäftspartner des beziehungsweise der Erben regelmäßig ein Interesse an der Einsetzung eines Testamentsvollstreckers haben. Die Autorin wirft zunächst die Frage der Zulässigkeit der Testamentsvollstreckung an einzelkaufmännischen Handelsgeschäften, GbR-, OHG- und Komplementär-Beteiligungen, Kommandit-, GmbH-Anteilen und Aktien auf. Sie geht auf etwaig entgegenstehende erbrechtliche sowie handels- und gesellschaftsrechtliche Regelungen ein. Dabei untersucht die Autorin das Gläubigerschutzkonzept bei haftungsbeschränktem Handeln. In Widerspruch hierzu steht die beschränkte Verpflichtungsmacht des Testamentsvollstreckers nach § 2206 Abs. 2 BGB. Der erforderliche Interessenausgleich wird durch entsprechende Publizität hergestellt. Dabei prüft die Autorin, inwiefern sich aus den geltenden gesetzlichen Regelungen eine entsprechende Publizitätspflicht ergibt. Die Verfasserin prüft anhand von Sinn und Zweck der gesetzlichen Publizitätsinstrumente der Firma, des Handelsregisters, der Gesellschafterliste und des Aktienregisters, ob de lege lata eine Offenlegungspflicht anzunehmen ist. Abschließend wagt die Verfasserin einen über die testamentsvollstreckungsrechtliche Publizitätsfrage hinausgehenden Blick auf die Offenlegung von Belastungen und Beschränkungen an Unternehmensbeteiligungen.

Mehr Informationen
Reihe Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht
ISBN 9783339102041
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Genre Recht/Handelsrecht, Wirtschaftsrecht
Verlag Kovac, Dr. Verlag
LieferzeitLieferung in 7-14 Werktagen
Unsere Prinzipien
  • ✔ kostenlose Lieferung innerhalb Österreichs ab € 35,–
  • ✔ über 1,5 Mio. Bücher, DVDs & CDs im Angebot
  • ✔ alle FALTER-Produkte und Abos, nur hier!
  • ✔ hohe Sicherheit durch SSL-Verschlüsselung (RSA 4096 bit)
  • ✔ keine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte
  • ✔ als 100% österreichisches Unternehmen liefern wir innerhalb Österreichs mit der Österreichischen Post