Fusionskontrolle im Zeitalter der Digitalisierung

Eine Analyse der europäischen Bewertung horizontaler Zusammenschlüsse in der Digitalökonomie
282 Seiten, Taschenbuch
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Reihe Studien zur Rechtswissenschaft
ISBN 9783339145802
Erscheinungsdatum 01.08.2025
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Verlag Kovac, Dr. Verlag
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Kurzbeschreibung des Verlags

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung haben sowohl der europäische als auch der deutsche Gesetzgeber erste kartellrechtliche Regelungen insbesondere zur Eingrenzung der Marktmacht großer Digitalkonzerne erlassen. Der bisherige Schwerpunkt liegt dabei eindeutig im Bereich der Missbrauchskontrolle und damit bei der Frage, wie man eine bereits entstandene (digitale) Marktmacht nachträglich wieder eingrenzen kann.

Doch wie beeinflusst die digitale Transformation die Fusionskontrolle als präventive Möglichkeit, die Begründung oder Verstärkung einer marktbeherrschenden Stellung zu verhindern? Ist die Fusionskontrolle gewappnet, den vielen neuen Herausforderungen der Digitalökonomie zu begegnen?

Diesen Fragen widmet sich der Autor ausführlich, indem er umfassend untersucht, inwieweit die europäische Fusionskontrolle auch in der Digitalökonomie in der Lage ist, wettbewerbsfähige Marktstrukturen aufrechtzuerhalten. Hierfür stellt er zunächst dar, welche Merkmale die Digitalökonomie prägen und welche Herausforderungen hieraus für die Fusionskontrolle erwachsen. Im Kern des Werkes werden schließlich die wesentlichsten Aspekte der europäischen Fusionskontrolle im Hinblick auf diese Herausforderungen begutachtet.

Im ersten Schritt wird dabei auf die sachliche und räumliche Marktabgrenzung eingegangen. Sowohl das Bedarfsmarktkonzept als auch der SSNIP-Test werden im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit bei Datenmärkten, Plattformmärkten sowie digitalen Ökosystemen begutachtet.

Anschließend wird begrenzt auf horizontale Zusammenschlüsse untersucht, inwieweit die einzelnen horizontalen Schadenstheorien im Zeitalter der Digitalisierung weiterhin zeitgemäß sind oder ob diese möglicherweise einer grundlegenden Überarbeitung bedürfen. Dabei werden insbesondere prägende Phänomene der Digitalökonomie wie Netzwerkeffekte, Multi-Homing, der Zugang zu Daten oder mehrseitige Plattformen genauer analysiert.

Auf diese Weise leistet die Dissertation einen wertvollen Beitrag zur aktuellen wissenschaftlichen und praktischen Diskussion über die europäische Fusionskontrolle im Zeitalter der Digitalisierung.

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