Das Paradigma des subjektiven Rechts. Über die Grenzen der rechtlichen Gleichheit am Beispiel des Migrationsrechts

76 Seiten, Taschenbuch
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Reihe Aus der Reihe: e-fellows.net stipendiaten-wissen
Themen Recht Rechtswissenschaft, allgemein
ISBN 9783346156693
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 12.05.2020
Größe 210 x 148 mm
Verlag GRIN Verlag
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HerstellerangabenAnzeigen
Waltherstraße 23 | DE-80337 München
info@grin.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

Examensarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 14, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kernthese dieser Arbeit lautet: Das Paradigma des subjektiven Rechts ist Ergebnis historischer Entwicklungen. Es bedarf zur Lösung gegenwärtiger rechtserheblicher Probleme einer Ergänzung, sofern die ursprünglichen Grundsätze des Paradigmas in einer sich immer stärker ausdifferenzierenden Gesellschaft eingehalten werden sollen. Am Beispiel eines Falls aus dem Migrationsrechts wird gezeigt, dass eine de facto bestehende Lücke in der Kontrolle staatlichen Handelns besteht. Nach der Konfrontation des Paradigmas mit der genealogischen Kritik von Menke wird nach einer Denk- und Betrachtungsweise gesucht, um die Gesellschaft als Ganzes darstellen zu können und so aus dem pessimistisch endenden ersten Teil der Arbeit einen konstruktiven Moment zu entwickeln. Durch Ansätze aus der Systemtheorie, der Kritik von Habermas an dieser und einem genealogischen Verständnis von Macht werden verschiedene Theoreme formuliert.Diese Theoreme führen im Ergebnis zu einem anderen Rechtsverständnis, durch welches die anfangs aufgezeigt de facto bestehende Lücke geschlossen werden kann und die ursprünglichen Grundsätze des Paradigmas wieder eingehalten werden können.

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