Demokratische Willensbildung bei Jürgen Habermas und Axel Honneth. Ein Vergleich zweier Ansätze zeitgenössischer kritischer Theorie

40 Seiten, Taschenbuch
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Themen Gesellschaft und Sozialwissenschaften Politik und Staat Politikwissenschaft und politische Theorie
ISBN 9783346562876
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 12.01.2022
Größe 210 x 148 mm
Verlag GRIN Verlag
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HerstellerangabenAnzeigen
Waltherstraße 23 | DE-80337 München
info@grin.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Politikwissenschaft und Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Politische Theorien zeitgenössischer Autor*innen befassen sich mit diesen rechtlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen funktionierender Demokratien und den damit verbundenen Willensbildungsprozessen. Jürgen Habermas und Axel Honneth sind zwei prominente Vertreter solcher Theorien. Beide stehen in der Tradition der kritischen Theorie, auch Frankfurter Schule genannt. Gemeinsam ist den beiden, dass sie die soziologische und kulturkritische Ausrichtung ihrer ideengeschichtlichen Vorgänger*innen auf die Sphäre des Politischen übertragen und entsprechend anpassen. Grundlage für diese vergleichende Analyse bilden die jeweiligen politiktheoretischen Hauptwerke: Habermas Werk "Faktizität und Geltung" (1992) sowie Axel Honneths "Das Recht der Freiheit" (2011). In beiden Werken wird besonders nach den Voraussetzungen funktionierender demokratischer Gesellschaften gefragt. Wie oben dargestellt fällt darunter die politische respektive demokratische Willensbildung. Auf dieser Grundlage bietet es sich an folgender Leitfrage nachzugehen: Inwiefern unterscheiden sich beide Autoren hinsichtlich ihrer Konzeptionen demokratischer Willensbildungsprozesse innerhalb ihrer politischen Theorien?

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Themen Gesellschaft und Sozialwissenschaften Politik und Staat Politikwissenschaft und politische Theorie
ISBN 9783346562876
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