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| ISBN | 9783351033880 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 20.02.2012 |
| Genre | Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) |
| Verlag | Aufbau |
| Übersetzung | Ulrike Blumenbach |
| Lieferzeit | Lieferung in 7-14 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Aufbau Verlage GmbH & Co. KG Prinzenstr. 85 | DE-10969 Berlin produktsicherheit@aufbau-verlage.de |
„Bitte kaufen, sonst gibt sie nie Ruhe.“ Stephen Fry Nach Stephen Frys zahlreichen Bestsellern ergreift nun Edna das Wort. In ihrem Tagebuch berichtet sie vom harten Leben an der Seite ihres nichtsnutzigen Gatten, der der Alptraum jeder guten Ehefrau ist. Stephen steigt den Nachbarinnen hinterher, schluckt zu viel Viagra und strapa-ziert Ednas Nerven mit seinem Bondage-Fetisch. Und es mehren sich die Anzeichen, dass er etwas vor ihr verbirgt. Auch die Kinder bereiten Edna Kopfzerbrechen, vor allem die Frage, wo man sie wegsperren kann. Schließlich begibt sich Edna auf Stephens Fährte. Wird sie sein Geheimnis lüften? Mit Ratschlägen zur Kinderentsorgung, artistischen Sexpositionen und vielen anderen hilfreichen Tipps für ein glückliches Familienleben. “Ein gutes Tagebuch sollte wie ein guter Ehemann sein – ein treuer Begleiter, eine Quelle der Inspiration und, im Idealfall, in Leder gebunden.” Edna Fry “Wer Fry liebt, wird vor diesem Buch auf die Knie gehen.” The Word
| ISBN | 9783351033880 |
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| Erscheinungsdatum | 20.02.2012 |
| Genre | Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) |
| Verlag | Aufbau |
| Übersetzung | Ulrike Blumenbach |
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Sebastian Fasthuber in FALTER 18/2012 vom 02.05.2012 (S. 36)
In seiner Autobiografie hat Stephen Fry behauptet, er sei "zu 90 Prozent schwul". Umso überraschender, dass nun seine Frau Edna mit ihren Tagebüchern an die Öffentlichkeit tritt. Leider sind diese nur in etwa so lustig wie ihr Titel. Stephen Fry ist hier kein gefeierter Autor und Schauspieler, sondern Fensterputzer mit Hang zu Oben-ohne-Tequila-Karaoke-Abenden und Bondage-Spielchen. Rätselhaft, was ihn auf die Idee gebracht hat, dieses arg konstruierte Büchlein zu schreiben und es dann noch der Klischeevorstellung einer englischen Hausfrau aus dem White-Trash-Milieu unterzuschieben.

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