Gut für dich!

Ein Leitfaden für das Überleben in hysterischen Zeiten
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Kurzbeschreibung des Verlags:


Die Weltlage scheint beängstigend und unsere Gesellschaft driftet immer weiter auseinander, nur in einem herrscht Einigkeit: Alles wird immer schlimmer. Dieter Nuhr hingegen checkt die Fakten und siehe da: Die Realität ist erheblich besser als ihr Ruf! Es ist Zeit für Widerstand gegen Hysteriker, egal ob von rechts oder links. Nuhr gibt Ratschläge für ein Leben außerhalb der Empörungsroutine und vermittelt eine Kunst, die heute nur noch wenige beherrschen: eigenständiges Denken.

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FALTER-Rezension

Das Feindbild lächelt freundlich. Der deutsche Satiriker Dieter Nuhr, 59, war eines der ersten Mitglieder der grünen Partei und stellt seine Fotokunst in Galerien aus. Er wohnt in keinem hippen Berliner Bezirk, sondern in der Provinz. Wenn der Comedian das Mikrofon in die Hand nimmt, zuckt ein Teil des Publikums zusammen. Mit sanfter Stimme und kleinen Schlägen entwickelte sich Nuhr zu einem der erfolgreichsten Humorperformer des Landes. Den einen bereitet er Freude, den anderen Schmerz.

Dieter Nuhr kommt nächste Woche nach Wien auf die Freiluftbühne Theater im Park. Da liegen einige unruhige Wochen hinter ihm, die ihm jede Menge Zorn und Interviewanfragen bescherten. Die Affäre um einen mündlichen Gastbeitrag, den Nuhr im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft formulierte, wird rasch vergessen sein. Doch sie ist symptomatisch für die emotional aufgewühlte Umgebung, in der Nuhr seine Kleinkunst zum Besten gibt. Und sie zeigt, dass Political Correctness den Kulturbetrieb vergiftet.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die jährlich 3,4 Milliarden Euro an Fördergeldern vergibt, feiert den 100. Jahrestag ihrer Gründung mit einer Werbekampagne. Unter dem Slogan „Für das Wissen“ gaben Politiker und Politikerinnen, Professorinnen und Professoren Statements ab. Auch Nuhr wurde eingeladen, seine Sicht zu formulieren. Er behauptete, dass die Naturwissenschaft für ihn keine Heilslehre sei, sondern der Widerstreit von Thesen. Eine gänzlich unpolemische Äußerung. Daraufhin brach über die Organisatoren ein Shitstorm herein.

Auf Twitter wurde der DFG auch von Forscherinnen und Forschern vorgeworfen, einem Klimawandelleugner eine Bühne zu geben. Es fielen die Wörter „Rassist“ und „Sexist“. Der Ende Juli veröffentlichte Beitrag verschwand rasch wieder aus dem Netz. Man wolle die Situation näher beleuchten, entschuldigte sich die DFG vage. Es folgte ein Rückzieher vom Rückzieher, Nuhr ist wieder online. Die Zensur ist Wasser auf die Mühlen jener, die sich von der Political Correctness gegängelt fühlen. Jeder Film und jedes Buch wird auf böse Wörter hin abgeklopft, die Weltraumbehörde Nasa achtet inzwischen auf „unsensible Namen“ und streicht den Namen „Eskimo-Nebel“ für ein Sternensystem. Der Name Eskimo verletze die Gefühle der indigenen Bevölkerung Grönlands.

Konservative Kommentatoren sprechen von einer Cancel Culture, einer Löschkultur, die sich von den USA ausgehend auch in Europa ausbreite. Auch wenn dieser Begriff missbraucht werden kann, um berechtigte Kritik abzuwehren, enthält er einen wahren Kern. Unternehmen entlassen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wegen vermeintlich rassistischer Äußerungen, Filmregisseure schneiden der sexuellen Belästigung beschuldigte Schauspieler aus ihren Produktionen.

Der offen frauen- und minderheitenfeindliche Präsident Donald Trump heizt die cultural wars an. Je unkorrekter sich Trump verhält, umso gnadenloser ahnden seine Gegner Fehltritte in den eigenen Reihen. Liberale Intellektuelle zweifeln daran, ob eine vernünftige Debatte überhaupt noch möglich ist. 150 von ihnen, darunter die Schriftstellerin Margaret Atwood oder ihr deutscher Kollege Daniel Kehlmann, veröffentlichten einen Brief, in dem sie die „Einengung des freien Austauschs von Informationen und Ideen“ kritisieren.

Auch in Deutschland führt die rechte Gefahr zur Polarisierung. In einem Land, das sich vorbildlich der NS-Vergangenheit stellte, schoss unlängst ein Extremist auf eine Synagoge. Linke Kritikerinnen und Kritiker machen nicht nur rechte Hetzer für die Eskalation verantwortlich, sondern auch jene, die ihnen, etwa in Talkshows, eine Bühne bieten. Eine kleine, schlagkräftige Gruppe stürmt Vorlesungen missliebiger Professoren und petzt auf Twitter fragwürdige Äußerungen: Denunzianten, denen die Fähigkeit zum Streit fehlt.

So kommt es etwa, dass die Satirikerin Lisa Eckhart als vermeintliche Antisemitin bloßgestellt wird. Im Netz tauchte unlängst der Mitschnitt eines zwei Jahre alten Sketches auf, in dem Eckhart judenfeindliche Klischees aneinanderreiht. Da sie ihre eigene Haltung nicht kennzeichnet, wurde die Performance als antisemitisch interpretiert. Obwohl sich die Satirikerin selbst als kritische Intellektuelle sieht, bekam sie den Stempel „rechts“ verpasst. Das hat Konsequenzen. Eckhart geht demnächst mit ihrem ersten Roman „Omama“ (siehe auch S. 27) auf Lesetour. Die Veranstalter des Harbourfront-Literaturfestivals in Hamburg sagten den Termin ab, warum, ist unklar.

Zuerst hieß es, es habe Drohungen der linksextremen Autonomen gegeben, später waren es nur mehr besorgte Nachbarn, die Gewalt fürchteten. Kommentatoren sprachen von Weimarer Verhältnissen, ein Hinweis auf das brutale Klima nach dem Ersten Weltkrieg. Diese Einschätzung mag übertrieben sein, aber ein schaler Beigeschmack bleibt. Eine Literatin wird nicht vom Gegner, sondern aus den eigenen Reihen angegriffen. „Als Teilnehmerin des diesjährigen Harbourfront-Festivals und nicht zuletzt als Jüdin bin ich unendlich froh, nicht mit Lisa Eckhart auf einem Festival aufzutreten“, schreibt die Schriftstellerin Olga Grjasnowa auf Twitter. Eckhart ist übrigens regelmäßig in der TV-Show „Nuhr im Ersten“ zu Gast. „Die Absage macht mich fassungslos“, sagt Nuhr (siehe auch Interview). Mit dem Hinweis, Political Correctness und Cancel Culture seien ein „rechtes Narrativ“, verfestigen deren Vertreter das Klischee einer verbiesterten Linken, die die Auseinandersetzung über unliebsame Themen abwürgt. Der Feind hört schmunzelnd mit.

Der Fall Nuhr steht exemplarisch für einen liberalen Künstler, der in das rechte Eck gedrängt wird. Seit über 30 Jahren widmet sich der ausgebildete Lehrer den kleinen Dingen des Lebens. Anfänglich sinnierte er über die Auswüchse der alternativen Szene. Ende der 90er-Jahre füllte Nuhr bereits große Hallen und war Gast in der TV-Show „Wetten, dass …?“. Der begabte Beobachter, der auch gern einmal über die Konflikte der multikulturellen Gesellschaft lachte, entwickelte sich zum Zeitkritiker. Im Jahr 2014, am Höhepunkt der fundamentalistischen Verbrechen, prangerte Nuhr den Islam als gewalttätige Religion an. Als er damals auch noch über den Stalinismus der Partei Die Linke, deren Wurzeln in der DDR liegen, lästerte, war klar: Ein antikapitalistischer Kopftuchversteher würde nicht mehr aus ihm werden.

In seiner mitunter bräsigen Nachdenklichkeit ist Nuhr Mister Hausverstand, einer, der zu jedem „Ja“ ein „Aber“ findet. Er repräsentiert jene, die auch noch was zu sagen hätten. An einem Stammtisch wäre Nuhr jener, der den anderen Gästen entschuldigend zulächelt, wenn es zu derb wird, ein gut gelaunter Wutbürger.

Kollege Jan Böhmermann holt sich den Applaus von jenen, die über rechtsradikale Polizisten oder den Erfolg der FPÖ besorgt sind. Von der eigenen Haltung fasziniert, vergessen einige Antifaschisten und Antifaschistinnen mitunter die Widersprüche des eigenen Denkens. Warum etwa sind Witze über den Islam tabu, aber ein primitives Spottgedicht auf den türkischen Präsidenten okay? Das ist das Diskursmilieu, in dem Nuhr recherchiert.

Nuhr ist für Umweltschutz und hält gleichzeitig die Warnungen vor der Erderwärmung für übertrieben. Greta Thunberg, die Ikone der jugendlichen Friday-for-Future-Bewegung, ist in seinen Augen kein armes, kleines Mädchen, sondern eine der mächtigsten Frauen der Welt. Er witzelt darüber, womit die denn heize, wenn es kalt wird. Gern nimmt Nuhr das Wort hysterisch in den Mund und weiß, dass dieses Wort bei Feministinnen verpönt ist, weil Frauen immer hysterisch sind, wenn den Männern etwas nicht passt. Zum Lachen ist das nicht, eher eine sehr lange, nicht immer treffsichere Kolumne.

„Ich bin nicht ansatzweise rechts“, sagt Nuhr und wirft seinen Gegnern vor, eine unbequeme Stimme mundtot machen zu wollen. Im Netz heißt es: „Früher fand ich den mal richtig gut.“ Täglich erreichen ihn zahllose Hassmails – und Glückwünsche von Menschen, „die sich in der öffentlichen Diskussion nicht vertreten fühlen“. Solange Nuhr sendet, muss man sich um die deutsche Demokratie keine Sorgen ­machen.

N ach der Aufregung um die Zensur eines Beitrags für die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist der Name Dieter Nuhr in aller Munde. Wir wollten mit dem Künstler vor seinen Wiener Auftritten über Kunst und Cancel Culture sprechen. Aus Zeitgründen lehnte er ein mündliches Interview ab, sodass der gedankliche Austausch schriftlich stattfand.

Herr Nuhr, die Wiener Kabarettistin Lisa Eckhart tritt regelmäßig in Ihren Shows auf. Wegen eines Sketches wurde ihr unlängst Antisemitismus vorgeworfen. Zu Recht?

Nuhr: Völlig zu Unrecht. Ich behaupte sogar: Um Lisa Antisemitismus vorzuwerfen, bedarf es eines perfiden Willens, sie zu zerstören, eines tiefliegenden Hasses. Da spielen tiefenpsychologische, aber auch politische Dinge eine Rolle. Sie strahlt große Faszination aus, macht aber auch ein bisschen Angst und ist dazu nicht eindeutig politisch verortbar. Darauf reagieren eben einige in ihrer Verunsicherung mit primitiven Vorwürfen, die völlig haltlos sind. Es gibt Menschen, die wollen zerstören, was sie verstört oder irritiert. Armselig. Es ist heute ja vielerorts üblich, mit der Keule auf alles einzuschlagen, was das eigene Weltbild infrage stellt.

Auch Sie selbst stehen in der Kritik. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat im Zuge einer Kampagne ein Statement von Ihnen bestellt und nach der Veröffentlichung wieder zurückgezogen. Verstehen Sie diesen Schritt?

Nuhr: Nein. Ich verstehe aber, wie das funktioniert. Mir wurde Wissenschaftsfeindlichkeit vorgeworfen, obwohl ich im Statement wörtlich gesagt habe: „Wissenschaft weiß nicht alles, ist aber die einzige vernünftige Wissensbasis, die wir haben. Deshalb ist sie so wichtig.“ Es geht darum, dass es im Internet eine Community gibt, die politisch Missliebige mundtot machen will, und die haben die DFG wie üblich per Shitstorm bedrängt. Dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die über Milliardenetats für die Forschung entscheidet, da sofort einknickt und sich beugt, macht wenig Hoffnung, dass in einer solchen Atmosphäre noch ergebnisoffen geforscht werden kann.

Herr Nuhr, Sie gehören der Punk-Generation an. Welchen Einfluss hatten die Sex Pistols auf Ihr Leben?

Nuhr: Keinen, ich bin älter, als Sie glauben. Ich bin mit dem ganzen Prog-Rock-Krempel aufgewachsen und von da gleich rüber zu „Police“ und den „Talking Heads“. Meine Ohren waren da schon so weit, dass sie gerne Musik mit mehr als drei Akkorden hörten. Tut mir leid.

Als Sie Kunst studiert haben, brachten die sogenannten Neuen Wilden die Malerei in die Kunst zurück. Hat Sie das beeindruckt?

Nuhr: Ich fand das großartig. Das war im Gegensatz zu den puritanischen Kunstformen der 70er mal was Sinnliches. Und ich habe damals als Maler ähnlich angefangen. Große Möhrenbilder und Ähnliches …

In dieser Zeit hat die sogenannte Neue Frankfurter Schule, eine Gruppe von Zeichnern und Autoren, den deutschen Humor modernisiert. Deren Kopf Eckhard Henscheid liebte Dada und hasste das politische Kabarett, wie es von Dieter Hildebrandt verkörpert wurde. Sind Sie in diese Schule gegangen?

Nuhr: Sicher. Henscheids „Trilogie des laufenden Schwachsinns“ habe ich absolut bewundert. Der Roman „Geht in Ordnung – sowieso – genau ---“ war genau mein Humor. Jetzt sind wir allerdings fast ein halbes Jahrhundert weiter, und es geht um andere Dinge in einem anderen gesellschaftlichen Umfeld.

Was hat sich geändert?

Nuhr: Die ganzen Stereotypen, die in den Büchern karikiert werden, existieren nicht mehr oder haben sich verändert. Der Spießer trägt nicht mehr Hausmeisterkittel. Es gibt natürlich immer noch Korinthenkacker und verbohrte Gestalten. Aber die sitzen heute am Computer und trollen herum. Und der Spießer ist heute nicht mehr automatisch rechts. Links sitzen genauso viele Spießer, die nur den eigenen Standpunkt ertragen und jede Abweichung am liebsten verbieten würden.

Als Gründungsmitglied der deutschen Grünen haben Sie den für sein ökologisches Engagement bekannten Künstler Joseph Beuys kennengelernt. Was haben Sie von ihm gelernt?

Nuhr: Dass man Politik mit der Honigpumpe machen sollte. Wir fanden das profund. Und wir dachten: „Genau! Es fehlt bei uns an Honigpumpen!“

Was sind Honigpumpen?

Nuhr: Die Honigpumpe hat Beuys 1977 auf der Documenta installiert. Sie war ein Modell für seine Vorstellung von Energieaufladung, wenn ich das richtig verstanden habe. Wenn es denn überhaupt zu verstehen war. Als Kunstwerk war das faszinierend, aber als Gesellschaftsmodell vielleicht nicht ganz tauglich. Aber dieser ganze Symbolismus öffnete das spätpubertierende Herz, und man fühlte sich auf der guten, kreativen Seite der Welt. Heute glaube ich, dass man Politik mit dem Hirn machen sollte. Und dass es in der Demokratie um den Interessenausgleich geht. Das erscheint dann manchem, der gerne wieder Honigpumpen hätte, konservativ. Ich würde eher sagen: vernünftig. Ich halte Vernunft nicht für spießig.

Aus dem Henscheid-Umfeld ging auch „Das Wörterbuch des Gutmenschen“ hervor, das die linke Betroffenheit verspottet. Waren Sie in den 80er-Jahren ein Gutmensch?

Nuhr: Absolut. Und ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn Menschen gut sind. Ich verspotte keine Gutmenschen. Ich spotte aber gerne über Menschen, die glauben, sie hätten das Gute gepachtet und wären die Einzigen, die wissen, was das ist: gut.

Gibt es einen linken Humor?

Nuhr: Für mich heißt Humor in erster Linie Infragestellen, da geht es um das Aufbrechen von Gewohntem, ungewöhnliche Denkwendungen. Klischees zu entlarven ist komisch. Ich habe früher gedacht, das wäre links. Heute glaube ich, an beiden Seiten des politischen Spektrums sitzen Betonköpfe, die nichts von ihren weltfremden Konstruktionen angekratzt sehen wollen.

Wie würden Sie diesen Zeitgeist beschreiben?

Nuhr: Streng ideologisch und immer bereit, den Andersdenkenden auszugrenzen, zu diffamieren und herabzuwürdigen. Statt dass man andere Meinungen als Herausforderung für die eigene Meinungsbildung begreift, werden sie als Angriff wahrgenommen. Es ist ein Geist, von dem ich mir unbedingt wünsche, dass er niemals Macht in die Finger bekommt. Dann müsste ich das Land verlassen.

In den vergangenen Jahren ist eine neue Humorsparte entstanden, die Ethnocomedy. Als alter weißer Mann repräsentierten Sie ebenfalls eine Minderheit. Ist das, was Sie machen, Ethnocomedy für Biodeutsche?

Nuhr: Lustige Idee. Aber was ich mache, ist das krasse Gegenteil. Mein Programm handelt zu großen Teilen davon, wie lächerlich identitäre Politikansätze sind, von links wie von rechts. Und ganz ehrlich: Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass jemand, der identitäre Aufteilungen in der Gesellschaft propagiert, gar nicht links ist, sondern rechts. Es ist genau der Grund, warum bei uns Wähler nahtlos von der Linken rübergehen zur AfD, oder warum ein Horst Mahler von der RAF zur NPD gehen konnte, weil das Identitäre auf beiden Seiten identisch ist, nur die Bezugsgruppe ist eine andere. Ich glaube an die Gleichheit aller. Mir ist völlig egal, ob einer weiß, alt und männlich oder blau, jung und transsexuell ist. Da bin ich viel weiter links als die meisten, die sich heute für Linke halten.

Matthias Dusini in Falter 33/2020 vom 14.08.2020 (S. 24)

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ISBN 9783404617043
Ausgabe 5. Aufl. 2020
Erscheinungsdatum 31.01.2020
Umfang 272 Seiten
Genre Belletristik/Comic, Cartoon, Humor, Satire/Humor, Satire, Kabarett
Format Taschenbuch
Verlag Lübbe
Empf. Lesealter ab 16 Jahre
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