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| ISBN | 9783406713798 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 29.08.2017 |
| Genre | Sachbücher/Geschichte/Regionalgeschichte, Ländergeschichte |
| Verlag | C.H.Beck |
| Übersetzung | Thomas Schultz |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG Wilhelmstraße 9 | DE-80801 München produktsicherheit@beck.de |
Afrika im goldenen Zeitalter – das sind die verschollenen acht Jahrhunderte von den nubischen Königreichen bis zu jenem Tag im Jahr 1498, an dem die Karavelle von Vasco da Gama im Indischen Ozean auftaucht und die Kolonisation durch die Europäer beginnt. François-Xavier Fauvelle nimmt uns in seinem wunderbar geschriebenen Buch mit auf eine außergewöhnliche Reise durch das historische Afrika und zeigt uns seine zu Unrecht vergessenen Schätze.
Dürers Rhinozeros kennt jeder. Aber das goldene Rhinozeros von Mapungubwe? In 34 Kapiteln führt dieses Buch durch die faszinierende Geschichte Afrikas vor der Ankunft der Weißen – ein Thema, über das es bezeichnenderweise bis vor kurzem nicht ein einziges Buch in deutscher Sprache gab. Wer sich mit François-Xavier Fauvelle auf seine Spritztour durch das afrikanische "Mittelalter" einlässt, der wird jedoch reich belohnt. Von Ostafrika und Nubien, der Zentralsahara und Marokko, Äthiopien, Mali und dem Senegal bis nach Madagaskar und ans Horn von Afrika geht die Reise durch eine unbekannte Welt der versunkenen Wüstenreiche und Stammesherrschaften, auf der es viel zu entdecken gibt: das reiche Erbe eines bis heute unterschätzten Kontinents.
| ISBN | 9783406713798 |
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| Erscheinungsdatum | 29.08.2017 |
| Genre | Sachbücher/Geschichte/Regionalgeschichte, Ländergeschichte |
| Verlag | C.H.Beck |
| Übersetzung | Thomas Schultz |
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| Herstellerangaben | Anzeigen Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG Wilhelmstraße 9 | DE-80801 München produktsicherheit@beck.de |

Sebastian Kiefer in FALTER 9/2018 vom 28.02.2018 (S. 32)
Mit Afrika werden wir in Zukunft enger verwoben sein, schon allein durch Migranten, die nach Europa kommen. Mittler tun daher not. Der französische Afrikanist Fauvelle lädt dazu ein, einen Kontinent noch einmal zu entdecken, der in der „dunklen“, weil schriftlosen Zeit zwischen Antike und der Ankunft der Europäer im 15. Jahrhundert alles andere als ein Opfer der umliegenden Zivilisationen war. Da es kein Bedürfnis nach historischer Dokumentation gab, existieren aber kaum aufgearbeitete archäologische Funde.
Fauvelle präsentiert dem Leser keine historische Epoche, sondern führt ihn an ausgewählte Orte, um dort die wenigen erhaltenen Relikte, Inschriften und diplomatischen Botschaften zum Sprechen zu bringen. Es sind weniger Antworten denn Einladungen, weiterzusuchen. Ein wunderschönes Angebot, unseren Nachbarkontinent jenseits exotischer Verklärungen und postkolonialer Tragödien neu zu entdecken.

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