Grundlagen für ein neues Europa

Das Magdeburger und Lübecker Recht in Spätmittelalter und Früher Neuzeit
322 Seiten, Hardcover
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Reihe Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts
Themen Recht Rechtswissenschaft, allgemein Rechtsgeschichte
ISBN 9783412128067
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 03.06.2009
Größe 23.5 x 15.6 cm
Verlag Böhlau Köln
Herausgegeben von Gabriele Köster
Herausgegeben von Marion Perrin, Jolanta Karpaviciene, Matthias Springer, Friedrich Ebel, Alexander Rogatschewski, Eva-Marie Distler, Volker Henn, Danuta Janicka, Eva Labouvie, Peter Landau, Peter Oestmann, Heiner Lück, Andreas Ranft, Heiner Lück
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HerstellerangabenAnzeigen
Brill Deutschland GmbH
Robert-Bosch-Breite 10 | DE-37079 Göttingen
productsafety@degruyterbrill.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

Magdeburg und Lübeck brachten während des Mittelalters Rechtsnormen hervor, welche europaweit eine Rolle spielten. Im Hanseraum verbreitete sich, vornehmlich auf den Handelswegen, das Lübecker Stadtrecht als ein zeitgemäßes Kaufmannsrecht, so dass hunderte von Städten des Ostseeraumes von diesem Recht beeinflusst wurden. Eine noch größere Stadtrechtsfamilie war jene von Magdeburg. Das Magdeburger Recht wurde von mehreren Tausend Städten und Orten zwischen der Elbe und dem Dnjepr sowie der Ostsee und dem Schwarzen Meer übernommen bzw. übertragen. Heute liegen die ehemaligen Städte Magdeburger bzw. Lübecker Rechts in den Staaten Deutschland, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Litauen, Lettland, Estland, Russland und der Ukraine. In der Tradition, die von Magdeburg und Lübeck im Spätmittelalter ihren Ausgang genommen hatte, kann zu Recht eine gemeinsame (rechts-)kulturgeschichtliche Klammer für ein neues friedliches Europa gesehen werden.

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Reihe Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts
Themen Recht Rechtswissenschaft, allgemein Rechtsgeschichte
ISBN 9783412128067
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 03.06.2009
Größe 23.5 x 15.6 cm
Verlag Böhlau Köln
Herausgegeben von Gabriele Köster
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