Geschlechterprogramme

Konzepte der literarischen Moderne um 1900
296 Seiten, Taschenbuch
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Reihe Literatur - Kultur - Geschlecht / Studien zur Literatur- und Kulturgeschichte. (Ehem. Große Reihe)
Themen Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft Geschichte und Kritik
ISBN 9783412170042
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 03.08.2005
Größe 23.1 x 15.4 cm
Verlag Böhlau Köln
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HerstellerangabenAnzeigen
Brill Deutschland GmbH
Wollmarktstr. 115 | DE-33098 Paderborn
productsafety@degruyterbrill.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

In den Konzepten der literarischen Moderne um 1900 wird Geschlecht zur zentralen Kategorie. Anhand einer Analyse programmatischer, literaturtheoretischer und literaturkritischer Texte vom Naturalismus bis zur Wiener Moderne weist die vorliegende Studie nach, dass sich die Selbstverständigung der die Moderne konstituierenden literarischen Bewegungen im Rückgriff auf Geschlechtermetaphern vollzieht. Dieses Engendering deutet die Autorin zum einen als Ergebnis der sich wandelnden Geschlechterverhältnisse im Literaturbetrieb und der damit verbundenen Infragestellung männlicher Autorschaft, zum anderen setzt sie dies in Bezug zu dem umfassenden Geschlechterdiskurs der vorletzten Jahrhundertwende. In den ästhetischen Debatten wird das anthropologische, medizinische und psychiatrische Wissen über Geschlecht – nicht zuletzt auch in seiner Verbindung mit der Kategorie ›Rasse‹ – verhandelt. Geschlechterkonstruktionen bestimmen nicht nur die fiktionale Literatur des Fin de Siècle, sondern sind auch für die poetologische Reflexion konstitutiv. Gerade über ihre jeweiligen Bezugnahmen auf Geschlecht konstruieren die divergierenden Strömungen von Naturalismus, Impressionismus und Symbolismus bis zur Décadence die Moderne.

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Reihe Literatur - Kultur - Geschlecht / Studien zur Literatur- und Kulturgeschichte. (Ehem. Große Reihe)
Themen Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft Geschichte und Kritik
ISBN 9783412170042
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