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| ISBN | 9783426278895 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 01.03.2023 |
| Genre | Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Gesellschaft |
| Verlag | Droemer |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG Landsberger Straße 346 | DE-80687 München produktsicherheit@droemer-knaur.de |
Die Entwicklung Emotionaler Künstlicher Intelligenz wird mit Milliarden gefördert: Maschinen sollen lernen, unsere Gefühle zu verstehen. Schon heute gibt es KI, die das besser kann als wir Menschen – dank hochauflösender Kameras und extrem empfindlicher Sensoren, die aus unserer Mimik, unseren Gesten und unseren Hirnströmen ablesen, wie wir uns wirklich fühlen.
Wer profitiert davon? Was bedeutet das für unser menschliches Miteinander? Und wie können wir Emotionale Künstliche Intelligenz gestalten, dass sie uns nicht über den Kopf wächst?
Kenza Ait Si Abbou, die international renommierte KI-Expertin, geht diesen Fragen nach und kommt zu überraschenden Antworten.
Menschenversteher
ist ein überfälliger »Beziehungsratgeber« für den Umgang mit Maschinen, die längst in unserem Alltag angekommen sind.
| ISBN | 9783426278895 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 01.03.2023 |
| Genre | Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Gesellschaft |
| Verlag | Droemer |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG Landsberger Straße 346 | DE-80687 München produktsicherheit@droemer-knaur.de |

Maren Landwehr in FALTER 37/2023 vom 13.09.2023 (S. 30)
Roboter als Gesprächspartner, Krankenpfleger oder Kollege: Was vielen Angst macht, ist teils bereits Realität, weil künstliche Intelligenz (KI) und emotionale künstliche Intelligenz (EI) zahlreich im Einsatz sind. Diesem anspruchsvollen Thema widmet sich die deutsche KI-Expertin Kenza Ait Si Abbou; sie vermittelt den aktuellen Stand der Entwicklungen auf vielschichtige und verständliche Weise und mithilfe von Beispielen aus Film und Alltag.
"Platt gesagt stellt KI die maschinelle Fähigkeit dar, aus großen Mengen an Informationen Wissen zu generieren", erklärt sie.
Daraus entwickelten IT-Spezialisten die emotionale künstliche Intelligenz, die uns bereits im Kundendienst (Chatbots können Stimmlagen lesen) und in Überwachungssystemen (Gesichtserkennung) begegnet. In Japan ist sie bereits als Partner-"Ersatz" aktiv.
Emotionale künstliche Intelligenz kann die Gefühle von Menschen erkennen, hat aber selbst keine Emotionen, weil sie kein Bewusstsein hat. Menschen haben ein Bewusstsein und Emotionen. Diese Unterschiede sind der Autorin wichtig, weil die Ängste gerade den Verlust der emotionalen Einmaligkeit und der sozialen Kompetenz betreffen.
Die andere Angst, jene vor dem Jobverlust durch Roboter, sei verständlich, weil dies bereits Alltag in weniger qualifizierten Bereichen sei und angesichts des Fachkräftemangels noch zunehmen werde. Deswegen sei der Ausbau von Bildung wichtig, damit Menschen in höher qualifizierten und nicht zu ersetzenden Jobs arbeiten. Angesichts der schnelllebigen Entwicklung fordert die Autorin Gesellschaft und Politik auf, Regeln für die KI und EI zu formulieren, damit weiterhin der Mensch die Entwicklung bestimmt.
Kenza Ait Si Abbou zeigt die Chancen und Risiken der emotionalen künstlichen Intelligenz, ohne die emotionalen Aspekte zu vernachlässigen. Im Gegenteil: Der Umgang mit den Ängsten sei wichtig, um die Zukunft positiv gestalten zu können.

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