Diskriminierende Werbung als medienwirtschaftsrechtliches Problem

220 Seiten, Taschenbuch
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Reihe Studien zum Medienrecht
Themen Recht Recht bestimmter Jurisdiktionen und bestimmter Rechtsgebiete Unterhaltungs- und Medienrecht Recht der Werbung, Marketing und Sponsoring
ISBN 9783428197637
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 01.04.2026
Größe 23.3 x 15.7 cm
Verlag Duncker & Humblot
LieferzeitLieferung in 2-5 Werktagen
HerstellerangabenAnzeigen
Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9 | DE-12165 Berlin
info@duncker-humblot.de
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Kurzbeschreibung des Verlags

Die Arbeit untersucht diskriminierende Werbung als fortbestehendes gesellschaftliches Problem und analysiert deren rechtliche Regulierung auf europäischer und nationaler Ebene. Auf Grundlage der Werbewirkungsforschung wird gezeigt, dass stereotype Darstellungen durch ihre wiederholte und oft beiläufige Wahrnehmung langfristig gesellschaftliche Rollenbilder prägen. Besonders Kinder und Jugendliche sind für solche Inhalte empfänglich. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob das geltende Recht diskriminierende Werbung wirksam verhindern kann. Die Analyse zeigt, dass der Schutz bislang überwiegend der freiwilligen Werbeselbstkontrolle überlassen wird, die weder neutral ausgestaltet ist noch über ausreichende Sanktionsmöglichkeiten verfügt. Gesetzliche Regelungen bestehen nur vereinzelt, insbesondere im Medienstaatsvertrag, dessen Anwendungsbereich begrenzt ist und der praktisch kaum Anwendung findet. Für viele Werbeträger bestehen daher erhebliche Regelungslücken. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass auf europäischer wie nationaler Ebene rechtliche Handlungsspielräume vorhanden sind. Als besonders geeignete Lösung wird die Aufnahme eines eigenen Schutzes vor diskriminierender Werbung in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz vorgeschlagen, um einen umfassenden und durchsetzbaren Schutz zu gewährleisten.

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