Rechtsschutz in der Pandemie

Eine Analyse der verfassungs- und verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung zu Coronamaßnahmen
390 Seiten, Hardcover
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Reihe Schriften zum Öffentlichen Recht
Themen Recht Recht bestimmter Jurisdiktionen und bestimmter Rechtsgebiete Sozialrecht und Medizinrecht Öffentliches Gesundheits- und Sicherheitsrecht, Seuchenrecht
ISBN 9783428197897
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 22.04.2026
Größe 23.3 x 15.7 cm
Verlag Duncker & Humblot
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HerstellerangabenAnzeigen
Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9 | DE-12165 Berlin
info@duncker-humblot.de
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Kurzbeschreibung des Verlags

Gerichtsentscheidungen zu Coronamaßnahmen wurden in der rechtswissenschaftlichen Diskussion teils lautstark kritisiert. Doch haben die Gerichte wirklich ein Auge zugedrückt, um Maßnahmen nicht aufheben zu müssen? War der Eilrechtsschutz wirklich die »Achillesferse des Grundrechtsschutzes«? Der Autor analysiert rund 1.630 verfassungs- und verwaltungsgerichtliche Entscheidungen zu Coronamaßnahmen. Nach Darstellung der wichtigsten Maßnahmen und der dazu ergangenen Entscheidungen wird der Frage nachgegangen, ob die Erfolgsquote von der Infektionslage abhängig war. Anschließend analysiert der Autor die Entscheidungen im Hinblick auf die prozessuale Situation des vorläufigen Rechtsschutzes und geht der Frage nach, ob sich dessen Eigenheiten negativ auf die Effektivität des Rechtsschutzes ausgewirkt haben. Daran schließt sich eine Betrachtung der drei materiellrechtlichen Aspekte an, die in den Entscheidungen eine zentrale Rolle spielten – der Parlamentsvorbehalt, das Verhältnismäßigkeitsprinzip und der Gleichheitsgrundsatz. Abschließend wendet der Autor den Blick auf die Herausforderungen, vor denen Gerichte in der Pandemie standen, und plädiert für eine offenere und ehrlichere Debatte.

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Themen Recht Recht bestimmter Jurisdiktionen und bestimmter Rechtsgebiete Sozialrecht und Medizinrecht Öffentliches Gesundheits- und Sicherheitsrecht, Seuchenrecht
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