Die besten 1,2 Mio. Dollar, die ich je verloren habe

Was meine spektakuläre Dummheit über unser Verhältnis zu Geld erzählt
304 Seiten, Taschenbuch
€ 18,50
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Lieferbar ab 13.05.2026

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ISBN 9783442317455
Erscheinungsdatum 13.05.2026
Genre Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Biographien, Autobiographien
Verlag Goldmann
Übersetzung Annika Klapper
LieferzeitLieferbar ab 13.05.2026
HerstellerangabenAnzeigen
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28 | DE-81673 München
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de
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Kurzbeschreibung des Verlags


»Auf spektakulär dumme Weise hatte ich mein weniges geliehenes Geld in 1,2 Millionen Dollar verwandelt und alles wieder verloren – aber dafür hatte ich eine gute Geschichte.«


Wir leben in
Zeiten großer finanzieller Paradoxe
: Bildung, Gesundheitsversorgung und Reisefreiheit sind in den letzten Jahrzehnten für immer mehr Menschen zugänglich geworden. Aber anders als die Babyboomer leben Millennials und die Generation Z häufiger von Gehaltscheck zu Gehaltscheck. Das Schulden-Einkommens-Verhältnis steigt, genauso wie die
Angst vor Altersarmut
. Gleichzeitig schwebt über allem das Versprechen vom großen Aktiengewinn. Die Trading-Apps der letzten Jahre haben Zugangsbeschränkungen egalisiert und das Phänomen der Amateur-Händler hervorgebracht.
Die Finanzwelt lädt zum Spiel ein: »Passives Einkommen«, »sein Geld für sich arbeiten lassen«
– das ist die Traumvorstellung vieler, gerade auch junger Leute, die ihre Zeit anders verbringen möchten als im klassischen Nine-to-five-Job. Genauso Alexander Hurst, der im Meme-Stock-Hype 2020 dem großen Geld hinterherjagte und während der Corona-Pandemie kurz das Millionärs-Dasein erleben konnte.
Doch welche Freiheiten bringt Geld wirklich? Welche Auswirkungen hat es auf Freundschaften, Prioritäten und Werte?
Stehen individuelles Streben nach Geld und die Schaffung von Gemeinschaft im Konflikt miteinander? Und wann ist viel genug?

Von Hannah Arendt über Thomas Piketty bis hin zu bell hooks lässt Alexander Hurst Philosoph*innen und Wissenschaftler*innen zu Wort kommen und verwebt gekonnt Gesellschaftliches, Politisches und Persönliches. Mit großer Erzählkunst schafft er eine moderne Parabel über Geld - und über uns.

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