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| ISBN | 9783446241756 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 28.01.2013 |
| Genre | Kinder- und Jugendbücher/Kinderbücher bis 11 Jahre |
| Verlag | Hanser, Carl |
| Empf. Lesealter | ab 10 Jahre |
| Übersetzung | André Mumot |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG Vilshofener Straße 10 | DE-81679 München info@hanser.de |
August ist anders. Dennoch wünscht er sich, wie alle Jungen in seinem Alter, kein Außenseiter zu sein. Weil er seit seiner Geburt so oft am Gesicht operiert werden musste, ist er noch nie auf eine richtige Schule gegangen. Aber jetzt soll er in die fünfte Klasse kommen. Er weiß, dass die meisten Kinder nicht absichtlich gemein zu ihm sind. Am liebsten würde er gar nicht auffallen. Doch nicht aufzufallen ist nicht leicht, wenn man so viel Mut und Kraft besitzt, so witzig, klug und großzügig ist - wie August.
| ISBN | 9783446241756 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 28.01.2013 |
| Genre | Kinder- und Jugendbücher/Kinderbücher bis 11 Jahre |
| Verlag | Hanser, Carl |
| Empf. Lesealter | ab 10 Jahre |
| Übersetzung | André Mumot |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG Vilshofener Straße 10 | DE-81679 München info@hanser.de |

Nori Wiesmüller in FALTER 7/2016 vom 17.02.2016 (S. 37)
Jeder Mensch auf der Welt sollte zumindest einmal Standing Ovations bekommen, denn wir alle überwinden die Welt. August Pullman ist jetzt zehn Jahre alt und wird von seinen Eltern ermutigt, in die Middle-School zu gehen. Was viele Kinder mit Aufregung und Glücksgefühlen füllt, füllt August vor allem mit einem: Angst. Angst davor, ausgegrenzt, ausgelacht oder komisch angestarrt zu werden.
Denn Augusts Gesicht ist wegen eines Gendefekts seit seiner Geburt entstellt. Am Anfang sträubt sich August gegen den Vorschlag seiner Eltern, schließlich weiß er, wie gemein Kinder sein können und dass Menschen sich vor seinem Aussehen fürchten. Dann traut er sich doch. Als er an seinem ersten Schultag vor dem Tor steht, wäre er am liebsten gleich wieder nach Hause gegangen. Während er durch die Gänge wandert, spürt er die Blicke der anderen Kinder auf sich ruhen und hört sie tuscheln. Doch dann kommt es anders. Sein Lehrer setzt ihn neben Jack Will, und gleich am ersten Tag freunden sich die beiden an. Alles wäre toll, wäre da bloß nicht Julian. Aber was denkt Julian wirklich? Und was Christopher, ein anderer Bub in Augusts Welt? Die Antwort auf diese Frage erhält man im neuen Buch der Autorin mit dem Titel „Wie Julian es sah“.

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