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| ISBN | 9783446269408 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 25.01.2021 |
| Genre | Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) |
| Verlag | Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG |
| Übersetzung | Anke Caroline Burger |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG Vilshofener Straße 10 | DE-81679 München info@hanser.de |
Nach „Mein Jahr der Ruhe und Entspannung“ erzählt Ottessa Moshfegh in ihrem neuen Roman „Der Tod in Ihren Händen“ eine Kriminalgeschichte der anderen Art: spannend, beängstigend, bewegend.
Bei Sonnenaufgang läuft Vesta mit ihrem Hund eine Runde durch den Wald – die tägliche Routine einer einsamen alten Frau –, als sie einen Zettel findet: „Ihr Name war Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie getötet hat. Hier ist ihre Leiche.“
Obwohl von der jede Spur fehlt, lässt Vesta der Gedanke an einen Mord nicht mehr los. Wer war Magda? Und wer könnte ihr Mörder sein? Die Aufklärung dieser Fragen wird zu Vestas Mission. Doch je tiefer sie sich in den Fall verstrickt, desto deutlicher treten ihre eigenen Abgründe hervor.
Ottessa Moshfegh, eine der aufregendsten Autorinnen unserer Zeit, schreibt in ihrem neuen Roman über Einsamkeit – und darüber, wie einfach es ist, nicht nur die anderen, sondern auch sich selbst zu belügen.
| ISBN | 9783446269408 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 25.01.2021 |
| Genre | Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) |
| Verlag | Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG |
| Übersetzung | Anke Caroline Burger |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG Vilshofener Straße 10 | DE-81679 München info@hanser.de |

Martin Pesl in FALTER 7/2021 vom 17.02.2021 (S. 34)
Die Witwe Vesta lebt in einer Hütte im amerikanischen Nirgendwo. Bei einem Waldspaziergang entdeckt sie einen Zettel. „Sie hieß Magda“ steht darauf. „Niemand wird je erfahren, wer sie ermordet hat. Ich war es nicht. Hier ist ihre Leiche.“ Rundherum ist weder eine Tote zu finden noch der Hauch einer Spur. Gleich in den ersten Sätzen präsentiert sich der „Tod in ihren Händen“, ein Frühwerk der trendigen US-Autorin Ottessa Moshfegh, so aufdringlich als Whodunit-Krimi, dass es keiner sein kann. Die Ich-Erzählung übernimmt den knappen Stil der Notiz, die Übersetzerin Anke Caroline Burger rettet ihn mit saloppen Formulierungen ins Deutsche.
Vesta beginnt also zu ermitteln. Wie sie das tut, ist anfangs noch ganz lustig – sie fragt das Internet „Ist Magda tot?“ –, nervt aber, als offensichtlich wird, dass die Möchtegern-Miss-Marple sich den Mordfall nur herbeisehnt. Was bald der Fall ist.

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