Katalog der lateinischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Die Handschriften von St. Emmeram in Regensburg

Band 5: Clm 14541–14690, Neu beschrieben von Friedrich Helmer und Julia Knödler unter Mitarbeit von Hardo Hilg und Elisabeth Wunderle
854 Seiten, Hardcover
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Reihe MÜNCHEN:Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis, Tomus IV, series nova
Themen Lexika Bibliotheks- und Informationswissenschaften / Museumskunde Bibliografische Zuordnung, Katalogisierung, Klassifikation
ISBN 9783447111201
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 17.12.2019
Größe 24 x 17 cm
Verlag Harrassowitz Verlag
Sonstige Mitwirkung Hardo Hilg
Sonstige Mitwirkung Friedrich Helmer, Julia Knödler, Elisabeth Wunderle
LieferzeitLieferung in 7-14 Werktagen
HerstellerangabenAnzeigen
Harrassowitz Verlag
Kreuzberger Ring 7c-d | DE-65205 Wiesbaden
produktsicherheit.verlag@harrassowitz.de
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Kurzbeschreibung des Verlags

Der in über einem Jahrtausend gewachsene Bibliotheksbestand des ehemaligen Benediktinerklosters St. Emmeram in Regensburg bildet mit seinen 943 lateinischen Codices einen bedeutenden Teil der Handschriftensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek. Da die in der Forschungsliteratur häufig zitierten und zu Editionen herangezogenen Handschriften von St. Emmeram in den Katalogen des 19. Jahrhunderts nach heutigen wissenschaftlichen Anforderungen nur unzureichend erfasst wurden, erfolgt seit 1988 mit Fördermitteln der DFG eine Neukatalogisierung. Der nun vorliegende fünfte Katalogband enthält detaillierte kodikologische und inhaltliche Beschreibungen von 142 Handschriften aus dem 8. bis 16. Jahrhundert. Der zeitliche Schwerpunkt der Überlieferung liegt mit rund der Hälfte der Handschriften im 15. Jahrhundert. Thematisch umfassen die Bände das gesamte Wissensspektrum einer bedeutenden, nach ihrem Bestand universalen mittelalterlichen Klosterbibliothek. Als Beispiel aus dem Bereich der Historiographie seien die „Fundationes monasteriorum Bavariae“ genannt, ein besonders wichtiges Zeugnis der bayerischen Klostergeschichtsschreibung, das wohl im Kloster selbst zusammengestellt wurde (Clm 14594). Bei einer Reihe von Codices ist die Herkunft aus dem französischen Raum oder Oberitalien nachweisbar oder zu vermuten; im ausgehenden Mittelalter hingegen konzentrierte sich das kulturelle Interesse der Emmeramer Mönche stärker auf die Universitäten Leipzig, Wien und Ingolstadt.

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Reihe MÜNCHEN:Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis, Tomus IV, series nova
Themen Lexika Bibliotheks- und Informationswissenschaften / Museumskunde Bibliografische Zuordnung, Katalogisierung, Klassifikation
ISBN 9783447111201
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Erscheinungsdatum 17.12.2019
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