Obsidibus imperatis

Formen der Geiselstellung und ihre Anwendung in der Römischen Republik
262 Seiten, Hardcover
€ 70,00
-
+
Lieferung in 7-14 Werktagen

Bitte haben Sie einen Moment Geduld, wir legen Ihr Produkt in den Warenkorb.

Mehr Informationen
Reihe Philippika / Altertumskundliche Abhandlungen
ISBN 9783447111621
Erscheinungsdatum 20.03.2019
Genre Geschichte/Altertum
Verlag Harrassowitz Verlag
LieferzeitLieferung in 7-14 Werktagen
HerstellerangabenAnzeigen
Harrassowitz Verlag
Kreuzberger Ring 7c-d | DE-65205 Wiesbaden
produktsicherheit.verlag@harrassowitz.de
Unsere Prinzipien
  • ✔ kostenlose Lieferung innerhalb Österreichs ab € 35,–
  • ✔ über 1,5 Mio. Bücher, DVDs & CDs im Angebot
  • ✔ alle FALTER-Produkte und Abos, nur hier!
  • ✔ hohe Sicherheit durch SSL-Verschlüsselung (RSA 4096 bit)
  • ✔ keine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte
  • ✔ als 100% österreichisches Unternehmen liefern wir innerhalb Österreichs mit der Österreichischen Post
Kurzbeschreibung des Verlags


Während Geiseln heute mit Verbrechen, Terrorismus und Entführungen in Verbindung gebracht werden, hatten sie bis zum 19. Jahrhundert eine andere Bedeutung. Geiseln wurden zwischen Staaten gestellt, die Verträge schlossen, zum Beispiel zur Beendigung oder Unterbrechung von Kriegen.
Diese Praxis existierte seit der Antike. Besonders römische Feldherren in republikanischer Zeit ließen sich Geiseln stellen. Auf den ersten Blick sollten sie für mehr Sicherheit sorgen. Es fällt jedoch auf, dass trotz Geiselstellungen die besiegten Völker häufig die damit verbundenen Absprachen und Verträge brachen.
Die Gründe, warum römische Amtsträger dennoch über Jahrhunderte auf Geiselstellungen nicht verzichteten, sind vielfältig. Sowohl der ursprüngliche Sicherheitsgedanke als auch die Anpassung an jeweilige Gegenüber, aber auch die symbolische Bedeutung von Geiseln in der Selbstdarstellung innerhalb Roms spielen eine Rolle. Besonders die Söhne von Königen wurden gerne in Triumphzügen und anderen Präsentationsformen der römischen Öffentlichkeit vorgeführt.
Welche Bedeutung Geiselstellungen bei der Expansion Roms über die Grenzen Italiens hinweg hatten und wie senatorische Familien sie zum eigenen Vorteil im Konkurrenzkampf um die höchsten Ämter und Ehrungen einsetzten, wird in
Obsidibus imperatis
von Simon Thijs erstmals ausführlich analysiert.

Mehr Informationen
Reihe Philippika / Altertumskundliche Abhandlungen
ISBN 9783447111621
Erscheinungsdatum 20.03.2019
Genre Geschichte/Altertum
Verlag Harrassowitz Verlag
LieferzeitLieferung in 7-14 Werktagen
HerstellerangabenAnzeigen
Harrassowitz Verlag
Kreuzberger Ring 7c-d | DE-65205 Wiesbaden
produktsicherheit.verlag@harrassowitz.de
Unsere Prinzipien
  • ✔ kostenlose Lieferung innerhalb Österreichs ab € 35,–
  • ✔ über 1,5 Mio. Bücher, DVDs & CDs im Angebot
  • ✔ alle FALTER-Produkte und Abos, nur hier!
  • ✔ hohe Sicherheit durch SSL-Verschlüsselung (RSA 4096 bit)
  • ✔ keine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte
  • ✔ als 100% österreichisches Unternehmen liefern wir innerhalb Österreichs mit der Österreichischen Post