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| ISBN | 9783458175599 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 19.09.2012 |
| Genre | Ratgeber/Lebenshilfe, Alltag/Lebensführung, Persönliche Entwicklung |
| Verlag | Insel Verlag |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG Torstr. 44 | DE-10119 Berlin info@insel-verlag.de |
Ein Buch, das Mut macht, dem Unglücklichsein seinen Raum zu geben, und das tröstliche Erkenntnisse bereithält.
Über das Glücklichsein scheint alles gesagt zu sein. Aber was ist mit dem Unglücklichsein? In der ausufernden Glücksdebatte sind die Schattenseiten des Glucks etwas in Vergessenheit geraten. Stattdessen entstand eine neue Art von Pflicht: die Pflicht zum Gluck. Der Glücksstress, der sich daraus ergibt, macht viele nicht glücklicher. Und was ist mit all denen, die vom Glück allenfalls träumen können?
Wilhelm Schmid bezieht kritische Position zur Glücksdebatte, zu der er 2007 mit seinem Bestseller »Glück« beigetragen hat mit der Behauptung, Gluck sei nicht das Wichtigste im Leben.
Nun unternimmt er eine Ehrenrettung des Unglücklichseins. Und zeigt Wege auf, wie es besser bewältigt werden kann.
| ISBN | 9783458175599 |
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| Erscheinungsdatum | 19.09.2012 |
| Genre | Ratgeber/Lebenshilfe, Alltag/Lebensführung, Persönliche Entwicklung |
| Verlag | Insel Verlag |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG Torstr. 44 | DE-10119 Berlin info@insel-verlag.de |

Andreas Kremla in FALTER 45/2012 vom 07.11.2012 (S. 30)
Glück allein macht nicht glücklich: Ohne dunkle Seiten wie die Melancholie weiß man es nicht zu schätzen! Diese grenzt der Lebenskunst-Philosoph und Bestsellerautor Wilhelm Schmid klar von der immer häufiger diagnostizierten Depression ab – wie auch von deren umtriebigem, derzeit in aller Munde befindlichem Verwandten Burnout. Philosophische Unglücksbegriffe finden sich hier ebenso wie ein Reality-Check für notorische Positivdenker: "Gläser sind nicht immer nur halb voll oder halb leer, sondern gelegentlich auch ganz leer." Die "Ermutigung" gerät zur tröstlichen Erleichterung: Zum Glück muss man nicht ständig fröhlich sein.

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