Haus ohne Hüter

320 Seiten, Hardcover
€ 19,50
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ISBN 9783462031478
Erscheinungsdatum 01.01.1954
Genre Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Verlag Kiepenheuer & Witsch
LieferzeitLieferbar ab Februar 2026
HerstellerangabenAnzeigen
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1 | DE-50667 Köln
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Kurzbeschreibung des Verlags




Haus ohne Hüter
- Eine ergreifende Geschichte über das Aufwachsen in der Nachkriegszeit



Heinrich Böll, einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und Literaturnobelpreisträger, zeichnet in
Haus ohne Hüter
ein einfühlsames Bild der Kriegsgeneration und der frühen Nachkriegszeit. Im Mittelpunkt stehen die Schicksale zweier zwölfjähriger Schulfreunde, Heinrich und Martin, die ohne Väter aufwachsen, da diese nicht aus dem Krieg zurückgekehrt sind.


Trotz ihrer grundverschiedenen Lebensumstände teilen die Jungen prägende Erfahrungen. Heinrich wächst in ärmlichen Verhältnissen auf und muss früh Verantwortung übernehmen, während er unter den wechselnden Beziehungen seiner Mutter leidet. Martin dagegen lebt mit seiner vermögenden Mutter, der Witwe eines anerkannten Dichters, in materiell sorgenfreien Verhältnissen, fühlt sich jedoch oft alleingelassen.


Mit großer Genauigkeit und Einfühlsamkeit beschreibt Böll den Alltag der beiden Freunde aus wechselnder Perspektive und richtet dabei seinen Blick auch auf die Nöte der beginnenden Pubertät. Ein Roman, der exemplarisch für eine ganze Generation steht und traditionelle Bindungen in Zeiten des Umbruchs thematisiert.


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ISBN 9783462031478
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Über den Autor

Heinrich Theodor Böll gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller der Nachkriegszeit und wurde 1972 für sein Lebenswerk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Geboren 1917, startete Böll nach dem Abitur eine Lehre zum Buchhändler in Bonn, die er nach einem Jahr abbrach. 1938 wurde Böll zum Arbeitsdienst in die Wehrmacht einberufen, 1945 geriet er für einige Monate in amerikanische Kriegsgefangenschaft in Frankreich. Als er nach Deutschland zurückkehrte, studierte er zwei Semester Germanistik in Köln, ehe er sich intensiv der Schriftstellerei widmete. 1947/48 erschienen mit den Kurzgeschichten "Aus der 'Vorzeit'", "Die Botschaft" und "Der Angriff" erste Publikationen. Sein erstes Buch veröffentlicht Böll 1949 unter dem Titel "Der Zug war pünktlich". Es folgten etliche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele und Theaterstücke, darunter "Und sagte kein einziges Wort" und "Das Brot der frühen Jahre", die Böll als freier Schriftsteller publizierte. Er war auch MItbegründer des Verbandes deutscher Schriftsteller und von 1971-1974 Präsident des Internationalen PEN-Clubs. Zu den zahlreichen Auszeichnungen, die dem Schriftsteller verliehen wurden, zählen unter anderem der Georg-Büchner-Preis und die Carl-von-Ossietzky-Medaille. Heinrich Böll starb 1985 in Langenbroich/Eifel.

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