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| ISBN | 9783462037784 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 31.05.2007 |
| Genre | Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) |
| Verlag | Kiepenheuer & Witsch |
| Lieferzeit | Lieferung in 7-14 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG Bahnhofsvorplatz 1 | DE-50667 Köln produktsicherheit@kiwi-verlag.de |
Der Star der polnischen Literatur rappt Nach ihrem Debut Schneeweiß und Russenrot, das von Kritikern und Lesern gleichermaßen gefeiert worden ist, landete Dorota Maslowska mit_ Die Reiherkönigin_ ihren nächsten großen Coup. Ein schonungsloser Rap über den Existenzkampf in der Medien- und Konsumwelt, der mit dem renommierten_ NIKE-_Preis ausgezeichnet wurde.
Der Popsänger Stanislaw Retro ist auf dem absteigenden Ast: Seine Freundin verlässt ihn, die Presse setzt ihm mit verleumderischen Meldungen über sein Sexualleben zu, und der verzweifelte Versuch seines Managers, ihn als Schwulenstar zu verkaufen, misslingt. Der nächste große Hype, der ihn von der Bühne fegen wird, steht bereits in den Startlöchern.
Maslowska sampelt Literatur, Popmusik und Kinderlieder, knöpft sich den Medienjargon vor und entlarvt seine Phrasen. Sie bedient sich der Zitate und Verweise als Material, formt es zu einer neuen Art von Poesie und gießt das alles lässig in den Rhythmus des Rap. Ein Sog, dem man sich nicht entziehen kann, und das überdrehte und farbige Bild einer beschleunigten Gesellschaft.
| ISBN | 9783462037784 |
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| Erscheinungsdatum | 31.05.2007 |
| Genre | Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) |
| Verlag | Kiepenheuer & Witsch |
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Sebastian Fasthuber in FALTER 39/2007 vom 26.09.2007 (S. 70)
Mit Prosa hat das gar nichts zu tun, das sind einfach nur viele hässliche und vulgäre Wörter, die Polen im Westen im schlechtesten Licht präsentieren." Dieser als "Rap" ausgewiesene Roman, der zweite der jungen Autorin nach dem Überraschungserfolg "Schneeweiß und Russenrot", stellt sich selbst und dem Leser öfters süffisant ein Haxl. Die Geschichte um einen polnischen Popstar in der Krise gerät zur Nebensache, der Sound ist der wahre Star des Buches. Die Nachdichtung von Olaf Kühl im Berliner Slang dürfte dem Original in puncto Schnoddrigkeit um nichts nachstehen. Krass!

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