Irisches Tagebuch

208 Seiten, Hardcover
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ISBN 9783462037975
Erscheinungsdatum 21.03.2007
Genre Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Verlag Kiepenheuer & Witsch
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HerstellerangabenAnzeigen
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1 | DE-50667 Köln
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Kurzbeschreibung des Verlags



Ein faszinierender Einblick in Heinrich Bölls Irland der 1950er Jahre – jetzt neu aufgelegt mit bisher unveröffentlichten Dokumenten und Fotos


Zum 50. Jubiläum der Erstveröffentlichung präsentieren René Böll und Jochen Schubert eine einzigartige Neuausgabe von Heinrich Bölls Irischem Tagebuch. Das Werk, das seit seinem Erscheinen im Mai 1957 das Bild der Deutschen von der "Grünen Insel" geprägt hat, wird nun um zahlreiche bisher unveröffentlichte Materialien und Fotografien ergänzt.



Böll fand auf Achill Island an der irischen Westküste nicht nur ein Reiseziel, sondern auch ein Refugium. Die in den 1950er Jahren noch sehr ursprüngliche Region faszinierte ihn zutiefst und bewog ihn dazu, fortan mehrere Monate im Jahr dort zu verbringen. Sein
Irisches Tagebuch
zeugt eindringlich von den landschaftlichen Reizen, den menschlichen Begegnungen und den inspirierenden Einflüssen, die dieses Land auf den Autor und seine Familie ausübte.


Briefe und von Böll selbst geschossene Fotos belegen seine anhaltende Faszination für die Insel bis zu seinem Lebensende. In den folgenden Jahren entstanden dort viele literarische Texte, die Bölls Reputation und Erfolg in Deutschland begründeten. Die Herausgeber bieten ergänzende Informationen, Berichte und Dokumente aus dem Inselaltag sowie ein aufschlussreiches Nachwort zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte dieses Klassikers der deutschen Literatur.


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Über den Autor

Heinrich Theodor Böll gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller der Nachkriegszeit und wurde 1972 für sein Lebenswerk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Geboren 1917, startete Böll nach dem Abitur eine Lehre zum Buchhändler in Bonn, die er nach einem Jahr abbrach. 1938 wurde Böll zum Arbeitsdienst in die Wehrmacht einberufen, 1945 geriet er für einige Monate in amerikanische Kriegsgefangenschaft in Frankreich. Als er nach Deutschland zurückkehrte, studierte er zwei Semester Germanistik in Köln, ehe er sich intensiv der Schriftstellerei widmete. 1947/48 erschienen mit den Kurzgeschichten "Aus der 'Vorzeit'", "Die Botschaft" und "Der Angriff" erste Publikationen. Sein erstes Buch veröffentlicht Böll 1949 unter dem Titel "Der Zug war pünktlich". Es folgten etliche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele und Theaterstücke, darunter "Und sagte kein einziges Wort" und "Das Brot der frühen Jahre", die Böll als freier Schriftsteller publizierte. Er war auch MItbegründer des Verbandes deutscher Schriftsteller und von 1971-1974 Präsident des Internationalen PEN-Clubs. Zu den zahlreichen Auszeichnungen, die dem Schriftsteller verliehen wurden, zählen unter anderem der Georg-Büchner-Preis und die Carl-von-Ossietzky-Medaille. Heinrich Böll starb 1985 in Langenbroich/Eifel.

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