Diesseits der Sprache

Immanenz als Paradigma in der Lyrik der Moderne (Valéry, Montale, Pessoa)
340 Seiten, Taschenbuch
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Reihe Analecta Romanica
ISBN 9783465043157
Erscheinungsdatum 01.05.2017
Genre Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
Verlag Klostermann, Vittorio
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Kurzbeschreibung des Verlags

Die Betrachtung der modernen Lyrik ist untrennbar von den Erzählungen der Moderne, die sie voraussetzt. Dabei sind es die dominanten theoretisch-ästhetischen Diskurse darüber, was die literarische Moderne als Paradigma charakterisiert, die von vornherein die Perspektive auf das verkürzen, was an und in ihrer Lyrik sichtbar werden kann. Im Durchgang durch das Werk von Paul Valéry, Eugenio Montale und Fernando Pessoa versucht die Studie, eine andere Moderne freizulegen, in der Lyrik nicht in Selbstreferenz aufgeht, sondern zum Medium einer komplexen Weltzukehr wird. Sie nimmt ins Visier, was diesseits der Sprache liegt, und konturiert in Absetzung von traditionellen metaphysischen Bezugspunkten einen gleichfalls diesseitigen Raum der Immanenz.

The contemplation of modern poetry is inseparable from the modernist narratives that it presupposes. It is the dominant theoretical-aesthetic discourses on what characterizes literary modernity as a paradigm that from the outset necessarily foreshorten the perspective on what can become visible in and through its poetry. In its passage through the respective works of Paul Valéry, Eugenio Montale and Fernando Pessoa, the author attempts to uncover another kind of modernity in which poetry does not dissolve into self-reference but instead becomes the medium of a complex reversion to facing the world. The book focuses on what lies this side of language and, in contrast to traditional metaphysical points of reference, delineates an equally mundane space of immanence.

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ISBN 9783465043157
Erscheinungsdatum 01.05.2017
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