Schellings Theorie menschlicher Selbstformierung

Personale Entwicklung in Schellings mittlerer Philosophie
64 Seiten, Taschenbuch
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Reihe Alber Thesen Philosophie
Themen Philosophie und Religion Philosophie Philosophische Traditionen und Denkschulen Nach 1800
ISBN 9783495484289
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 07.09.2010
Größe 21.4 x 13.9 cm
Verlag Verlag Karl Alber
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Kurzbeschreibung des Verlags

Dieses Buch nimmt Schellings Theorie menschlicher Selbstformierung in den Blick. Unter Selbstformierung wird die Bestimmung unserer selbst hinsichtlich unseres Charakters verstanden, d.h. hinsichtlich der Eigenschaften, die das Gepräge unseres Handelns bestimmen. An der Bestimmung dieser Eigenschaften sind wir zum einen deswegen interessiert, weil unser Charakter unser Lebensglück beeinflusst. Zum anderen hat unser Charakter aber auch Einfluss auf die sittliche Qualität unserer Handlungen. Beide Aspekte stellen zentrale Gegenstände philosophischen Nachdenkens dar, deren Verhältnis umstritten ist.

Der Autor zeigt, dass Schelling ein Zusammenfallen von Sittlichkeit und Glückseligkeit denken kann. Dabei gelingt es Schelling, den Gedanken einer schrittweisen Selbstformierung mit einer rigoristischen Position zu vereinbaren, derzufolge ein Mensch nur entweder sittlich gut oder böse sein kann. Schellling zeigt, dass Selbstformierung als Bewegung zu verstehen ist, in welcher wir uns selbst überschreiten und uns auf ein transzendentes Gegenüber beziehen Die vollendete Theorie menschlicher Selbstformierung setzt ein begriffliches Instrumentarium voraus, das Schelling zwischen 1801 und 1811 schrittweise gewinnt. Die Studie verfolgt diesen Denkweg und beleuchtet nicht nur einen bislang wenig beachteten Aspekt des Schellingschen Denkens, sondern entfaltet außerdem eine systematisch relevante Theorie menschlicher Selbstformierung.

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Reihe Alber Thesen Philosophie
Themen Philosophie und Religion Philosophie Philosophische Traditionen und Denkschulen Nach 1800
ISBN 9783495484289
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Erscheinungsdatum 07.09.2010
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