Gedichte. 6 Bände in Kassette

von Hans Magnus Enzensberger

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Verlag: Suhrkamp
Format: Taschenbuch
Genre: Belletristik/Lyrik
Umfang: 633 Seiten
Erscheinungsdatum: 24.10.1999

Rezension aus FALTER 46/2009

Ein fröhlicher Provokateur wird frische 80

Dichter, Herausgeber und Essayist: Bei Hans Magnus Enzensberger lernten Generationen lesen und denken

Wie gratuliert man Hans Magnus Enzensberger zum 80. Geburtstag? Dem federleichten, scheinbar alterslosen? Für Menschen meiner Generation, ach Quatsch, für mich hat der Mann so viel bedeutet, dass ich es auch in Buchform dartun könnte. Auf knapperem Raum wird die Eloge dem Charakter der Aufzählung nicht entgehen.
Enzensberger hat das 17-jährige Mich aus den Schaufenstern der Provinzbuchhandlung angelacht, im schlichten Design des Grafikers Willy Fleckhaus, das der edition suhrkamp durch ihr bloßes Äußeres die schlagende Überzeugung von Modernität verlieh. Dazu Titel wie "Blindenschrift" und "Landessprache" und eine Sprache ­berauschender Nüchternheit – diese Büchlein musste man haben, schon weil man den Deutschprofessor damit ärgern konnte, der vor Thomas Mann zu lesen aufgehört hatte. Da kam einer, dessen erster Gedichtband den Titel "Die Verteidigung der Wölfe" trug, gerade recht.
Und dann sein Name! Hans und Magnus, das Kleine und das Große, das Alltäg­liche und das Bedeutungsvolle in einem, ­allein dieser Name schien schon anzudeuten, dass da ein Besonderer am Werk war. Einer, der die Zauberworte fand, die man fernab der Zentren brauchte, wo man nicht dazugehörte und doch dabei sein wollte. Einer, der kommende Konflikte präludierte und vergangene nicht verdrängte: " Die Schwarzen nennen mich weiß, / die Weißen nennen mich schwarz. / Das höre ich gern. / Es könnte bedeuten: / Ich bin auf dem richtigen Weg. / Gibt es einen richtigen Weg?"
"Wer sind meine Feinde?" hieß dieses Gedicht. All das war anregend und aufregend, die politischen Essays unter dem Titel "Einzelheiten" sowieso, darunter die fulminante Analyse des Spiegel-Jargons. Vom Suhrkamp-Lektor Enzensberger wusste man nichts in meiner Provinz, von der Gruppe 47 und der Ordnung der Nachkriegsliteratur kaum etwas. Als dann ab 1965 das von ihm mitbegründete Kursbuch erschien, die intellektuelle Zeitschrift für zeitgemäßes Dagegensein, das Zentralorgan nachdenklicher 68er, hatte Enzensberger schon wieder einen Nerv getroffen, egal ob man sich für Anarchie interessierte, für Kuba oder für den von Enzensberger verfassten "Baukasten für eine Theorie der Medien" (Kursbuch 20). Die Optimisten neuer Medien ­aller Zeiten könnten hier Skepsis lernen.
Als andere ihre Dritte-Welt-Euphorie entdeckten, verließ er Kuba schon wieder, wo er das Jahr 1968 verbracht hatte. Eine elegantere Art von Weltbürgertum brachte uns Enzensberger dann mit der Zeitschrift Transatlantik nahe, die er 1980 bis 1982 herausgab, eine Ahnung von seinem intellektuellen Horizont vermittelt die Andere Bibliothek, die er mit Franz Greno 1985 gründete. Dazwischen wieder und wieder Lyrikbände, zuletzt "Rebus", wo es heißt: "Immerzu kommt es mit seinem Aber daher, / das Großhirn."
Immerzu kam er mit seinem Aber ­daher, der Enzensberger. Er tat es so geistreich wie wenige. Zu wendig, ­beklagten manche, weil er sich an Fakten, nicht an Überzeugungen hielt. Sein Wappentier ist der Haken schlagende Hase. Einen Hasen im Rechenzentrum porträtiert eines seiner schönsten Gedichte. Unübersehbar sein Werk, seine Essays, seine Recherchen, seine Dramen, seine unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlichten Bücher, ­seine populärwissenschaftlichen Werke, seine Interventionen, Polemiken, seine mitunter kontrafaktischen Behauptungskünste (über das "Fernsehen als Nullmedium", Saddam Hussein als "Hitlers Wiedergänger"). Mit 80 offenbar noch unverbraucht, ist Enzensberger stets für eine erfrischende Provokation gut.

Armin Thurnher in FALTER 46/2009 vom 13.11.2009 (S. 34)

Weiters in dieser Rezension besprochen:

Einzelheiten I (Hans Magnus Enzensberger)
Einzelheiten II (Hans Magnus Enzensberger)
Ach Europa! (Hans Magnus Enzensberger)
Rebus (Hans Magnus Enzensberger)

Rezension aus FALTER 45/1999

Leichte Schläge mit der linken Hand

Der deutsche Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber Hans Magnus Enzensberger, legitimer Erbe von Brentano und Diderot, Brecht und Benn, wird 70. Eine Würdigung.

Immer, wenn öffentlich diskutiert wird im Land, fällt der Mangel schmerzlich ins Auge. So einen könnten wir jetzt gut brauchen. Einen, dessen Argumente im gesamten Sprachraum und weit darüber hinaus tragen, weil er bei seinen Interventionen niemals Diskreditierung oder eitle Selbstausstellung, sondern stets die Schaffung einer neuen Perspektive im Sinn hat. Natürlich gehört der provokative Mehrwert stets zu den Zwecken eines schriftstellerischen Auftritts in der Öffentlichkeit, aber das Spiel um die Aufmerksamkeit will gekonnt sein. Keiner spielt es eleganter als Hans Magnus Enzensberger. Grazil und treffsicher schlägt er seine Volten, unnachahmlich erfüllt er die Forderung Walter Benjamins, die entscheidenden Schläge seien mit der linken Hand zu führen, also mit Leichtigkeit und unberechenbarer Nonchalance.

Selbst wenn ein Stoß danebengeht, wie der "an den Schnurrbarthaaren herbeigezogene" (Peter Rühmkorf) Vergleich zwischen Saddam Hussein und Hitler, leuchtet noch im Danebenhauen stets eine Erkenntnis auf. Saddam mag kein Wiedergänger Hitlers sein, aber ist nicht das Merkwürdige an der Beziehung zwischen Diktator und Volk weniger der Wunsch zu töten, den die Diktatoren bei ihren Völkern wecken, als vielmehr der Wunsch, getötet zu werden? Das Fernsehen, um ein anderes Beispiel zu nehmen, wird sich möglicherweise nicht als jenes "Nullmedium" erweisen, als das es Enzensberger beschrieben hat. Dafür bleibt die von Enzensberger zitierte Einsicht Kierkegaards bestehen, der Journalismus, zu Ende gedacht, sei mit der Menschenwürde unvereinbar.

"Leichtigkeit" ist das im Zusammenhang mit Enzensberger vermutlich meistgebrauchte Attribut. Schon als Knabe habe der am 11. November 1929 in Kaufbeuren Geborene Mitschüler und Geschwister durch die Leichtigkeit seiner Auffassungsgabe verblüfft; in den letzten Tagen des Nazi-Regimes setzte er sich mit Leichtigkeit von seiner "Volkssturm"-Truppe ab, wohl wissend, dass ihm bei Verhaftung die Exekution drohte. Das zur Ausübung von Leichtigkeit unerlässliche strategische Geschick bewies er durch die Anlage von Kleiderdepots für seine Flucht. Im Post-Nazi-Nürnberg ernährte er die Familie als Schwarzhändler, Dolmetscher und Barmann bei der Royal Air Force, wohin er seiner Sprachfähigkeiten wegen gelangt war.

Als Sohn eines Postbeamten sei er in ein bürgerliches Elternhaus geboren, der Vater sei Postbeamter gewesen, melden Lebensläufe. In Jörg Laus soeben erschienener, vorzüglicher intellektueller Biografie "Hans Magnus Enzensberger. Ein öffentliches Leben" erfahren wir Genaueres. Der Vater war Fernmeldetechniker. Abends saß er im Schein der Lampe, "den schneeweißen Kopf geneigt, / lächelt abwesend, zeichnet weiter / an seinem wunderbaren Plan, / den ich nicht begreifen kann". Der "wunderbare Plan" meinte das Hobby des Vaters, den Fahrplan der Reichsbahn zu optimieren. Seltsamerweise zieht Lau nicht die Linie von dieser Mitteilung zu den wohl berühmtesten Zeilen eines Enzensberger-Gedichts: "Lies keine Oden, mein Sohn, lies die Fahrpläne: die sind genauer ..."

"Ins Lehrbuch für die Oberstufe" nannte Enzensberger das Gedicht; 1957 erschien es in dem Band "Verteidigung der Wölfe", in Kleinschreibung selbstverständlich und scheinbar Äonen entfernt von einem Dichter, der bei aller Wendigkeit dem Weltlauf und der Aufnahme in die Lesebücher nicht entgangen ist. Es war ein neuer Ton, der hier angeschlagen wurde, ein Ton des Zorns, ein unerhörter Ton, darüber war sich die kritische Öffentlichkeit, voll der Bewunderung, sogleich einig. Protest lag in der Luft, die Politisierung der Sechzigerjahre fand hier ihren poetischen Vorschein. Alfred Andersch, Enzensbergers Mentor, verglich dessen Eintritt in die deutsche Literatur mit dem von Heinrich Heine.

Später zieht Enzensberger auf eine Insel in den Oslo-Fjord nach Norwegen, dann nach Italien, wird Lektor bei Suhrkamp und prägt die Suhrkamp-Kultur der Sechzigerjahre mit. 1962 erscheint sein Essayband "Einzelheiten" mit seinen aufsehenerregenden, an Adorno geschulten Kritiken der "Bewusstseins-Industrie", wie Enzensberger sie nennt, mit den Essays über die Sprache des Spiegel und die Doppelbödigkeit der Politikberichterstattung ("Journalismus als Eiertanz") der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Mit seiner sensiblen Witterung für Zeitströmungen nahm Enzensberger hier die Anti-Springer-Proteste der 68er-Bewegung vorweg; freilich mit jenem feinen Unterschied, der ihn von Manichäern jeglicher Provenienz trennt: Bei aller Schärfe der Kritik brach er die Brücken zu den Kritisierten nicht ab. Der Spiegel selbst referiert halb geschmeichelt, halb geschockt genau jene Kritik, die seinen Jargon entlarvte. Der Aufsatz selber sollte, nebenbei bemerkt, in keiner publizistischen Ausbildung eines Magazinjournalisten fehlen.

Enzensbergers intellektueller Biograf Jörg Lau betont die Parallele zu Clemens Brentano, über den Enzensberger dissertiert hatte; er zitiert Sätze daraus, die, wie Lau bemerkt, Enzensberger genausogut über sich selbst geschrieben haben könnte: "Ein strahlender Jüngling, der im erleuchteten Kreis (...) rücksichtslos zu spotten und bezaubernd zu erzählen verstand; ein leidenschaftlicher, unsteter Mann, zur Hingabe, zum gefährlichen Spiel (...) fähig, (...) ein sorgfältiger und genialer Sammler wunderbarer alter Geistesschätze, aber auch ein radikaler Artist, der jeden Kanon verwarf und Verse ohne Vorbild schrieb (...), auf der Höhe seines Lebens von einer Bekehrung ereilt, die sein Leben in zwei Stücke gespalten hat."

Ja, das könnte als Selbstcharakterisierung durchgehen, vor allem jene Passage, in der Enzensberger auf Brentanos Methode von "Rückgriff und Zerstörung" Bezug nimmt, auf die Zerstörung traditioneller Materialien "zur Gewinnung neuer sprachlicher Möglichkeiten". Enzensbergers unerhörte Verse "ohne Vorbild" haben viele von der Meinung, alle deutsche Lyrik nach 1945 habe sich zwischen Brecht oder Benn entscheiden müssen, eines Besseren belehrt. Zumal die großen deutschen Dichter beide 1956 starben, ein Jahr vor Enzensbergers Debüt, der sich dabei sozusagen als Wiedergänger beider präsentieren konnte. Beeindruckt vom "Zorn" des jungen Poeten haben viele Enzensberger dennoch vorerst der Brecht-Seite zugeschlagen und dabei die existenziellen Töne von Meer, Fels und Flechten, Liebe, Tod und Tier in seinen Gedichten übersehen; der strahlend junge Enzensberger bezieht sich im gleichen Augenblick in seinen Gedichten auf beide Ururahnen, als er ("Lies keine Oden!") scheinbar deren Tradition zerstört.

Nur um sie neu zu formulieren, versteht sich. Es waren viele, merkt Jörg Lau an, die wie die Soldaten des Ersten Weltkriegs mit Rilke im Tornister nun mit Enzensberger in der Manteltasche zur Demo zogen. Wer also bloß Pamphlete im Ohr hat, sollte diese Gedichte wieder lesen. Er wird zu seinem Erstaunen feststellen, dass es Elegien sind, weit weniger voller Deutschland als voller Natur, genau genommen voller deutscher Natur-Gesellschaft. Der stoische Ton der späten Lyrik Enzensbergers hat sich von der des zornigen jungen Mannes nur jene Nanosekunde entfernt, die zwischen der "Liebe in einem Nachen" und einem "Mund voll Sand" liegt.

Und wo ist die schöpferische Zerstörung geblieben? Mittlerweile, in den Sechzigerjahren, zählt Enzensberger zu den großen jungen Männern der deutschen Literatur, von denen heuer gleich vier ihren 70. Geburtstag feiern: neben Enzensberger noch Günter Grass, Martin Walser und Peter Rühmkorf. Aber er veröffentlicht kaum mehr Lyrik. Vor allem gilt er als "Anstifter und Stichwortgeber" (Peter Schneider) der jungen Linken, er gibt seit 1965 bei Suhrkamp die Zeitschrift Kursbuch heraus, wo sich diese Linke artikuliert und wo Enzensberger Materialien über den Kapitalismus und die Befreiungskämpfe in der Dritten Welt liefert, die Literatur als lebende Leiche bezeichnet und Literaten die Hinwendung zu Agitprop und Reportage empfiehlt; allerdings nicht, wie oft missverstanden, den Abschied von der Literatur überhaupt dekretiert. Dem Suhrkamp Verlag ist es trotzdem zu viel, er trennt sich vom ökonomisch sehr erfolgreichen Kursbuch.

Dann aber zerstört der jeder Selbstfestlegung abholde Enzensberger die Grundlagen seines bisherigen Schreibens - scheint es. Er sagt sich vom Reformismus der Kollegen los, die noch immer auf "EssPeDeh" setzen, und deklariert die Notwendigkeit "der Revolution". Und er geht 1968 für ein Jahr nach Kuba, um selbst eine Erfahrung zu machen, die wie bei Brentano "sein Leben in zwei Stücke" teilen sollte. Nach dieser Erfahrung ist nicht mehr Revolution angesagt, sondern Aufklärung über den Zustand des realen Sozialismus; den umfassenden Sieg des Kapitalismus von 1989 hat Enzensberger somit schon 1968 erfasst. Im "Untergang der Titanic", einem riesigen, als Stück aufgeführten Versepos, das sich an nichts weniger misst als an Dantes "Divina Comedia", verarbeitet Enzensberger diverse welthistorisch-katastrophische Abschiede, das Sinken seines eigenen Weltbilds inklusive.

Dass Enzensberger später auch "das Ende der Konsequenz" deklariert, bedeutet keine Legitimation eigener Praxis post festum, es ist für sich genommen nur konsequent. Franz Schuh hat den genannten Essay vor neun Jahren als Absage an jene auch hierzulande stark verbreitete Sitte interpretiert, die jede Moral nur für die Praxis des anderen bereithält und komischerweise die eigene Praxis dabei aus den Augen verliert. Enzensberger: "Der Inbegriff des Opportunisten hielt eine Predigt gegen den Opportunismus, der perfekte Anpasser wütete gegen die Anpassung, der versierte Quatschkopf verwahrte sich gegen den Quatsch."

Jedenfalls ist Enzensberger, so Schuh, gerade deshalb Moralist, weil "ethische Fragen doch nur in der Praxis" entscheidbar sind, nämlich an dem, was einer tut und was er daher darstellt. In der Tat hat Enzensberger seinen bisher letzten Gedichtband "Leichter als Luft" bekanntlich "moralische Gedichte" genannt. Das Moralische daran ist reduziert auf das Staunen angesichts gattungsgeschichtlicher Tatsachen, immer gleich, immer neu und - Moral - nur dann zu lösen, wenn man das Staunen über sie nicht verlernt hat. Diese Praxis des Schriftstellers, der so unnachahmlich elegant und leicht, gleichsam auf skeptischer Distanz die alten Dinge des Lebens so vor uns ausbreitet, dass wir sie neu sehen können, verdankt Enzensberger ganz offenbar seinem zweiten Hausgott, der gegenüber Brentano im Porträt Jörg Laus etwas zu kurz kommt: nämlich dem französischen Aufklärer und Enzyklopädisten Denis Diderot.

Als Herausgeber war Enzensberger nach der titanischen Kuba-Erfahrung nicht weniger bedeutend als zuvor. Die Zeitschrift Transatlantik und die Bücher der "Anderen Bibliothek" (jetzt bei Eichborn) zeugen davon. Mit unermüdlicher Neugier übersetzt, entdeckt, verlegt und ermutigt Enzensberger Autoren (der in Österreich bekannteste: Christoph Ransmayer). Seine Reportagen, Essays, Interventionen und nicht zuletzt seine Lyrik sind frisch und unvorhersehbar wie je. Unverständlich, wie irgendjemand glauben kann, sie seien weniger zerstörerisch geworden, nur weil - naturgemäß - Motive der Vergänglichkeit und der Endlichkeit stärker hervortreten.

Mein privates intellektuelles Leben begann mit Enzensberger, als ich 1967 im Schaufenster der Bregenzer Buchhandlung Lingenhöle ein gelbes Bändchen der Edition Suhrkamp mit dem schönen Titel "Blindenschrift" sah. Die Reihe bestand aus grauen Pappbänden mit bunten Umschlägen, und der Autor mit dem Großes versprechenden Namen hat mich bisher noch in jedem Jahr meines Lebens mit Unerwartetem, Intelligentem und ganz einfach Schönem versorgt. Ich wüsste keinen lebenden Schriftsteller, von dem ich mehr bekommen hätte. Höchste Zeit, mich an seinem 70. Geburtstag dafür bei ihm zu bedanken.

Armin Thurnher in FALTER 45/1999 vom 12.11.1999 (S. 72)

Weiters in dieser Rezension besprochen:

Der Zorn altert, die Ironie ist unsterblich (Rainer Wieland (Hg.))
Enzensberger, Hans Magnus (Jörg Lau)

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