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Kurzbeschreibung des Verlags
Als der angesehene Staatsanwalt Ernst Sebastian viele Jahre nach dem Abitur zu einem Klassentreffen eingeladen wird, holt ihn eine verdrängte Erinnerung ein. In seiner Schulzeit wurde ein Mitschüler zu Unrecht beschuldigt, während Sebastian selbst die Wahrheit verschwieg. Die Begegnung mit der Vergangenheit bringt ihn in eine moralische Krise: Kann eine alte Schuld wirklich vergessen werden – oder verlangt sie nach späten Konsequenzen?
Franz Werfels eindringliche Erzählung zeigt, wie Entscheidungen der Jugend ein ganzes Leben prägen können.
Diese Ausgabe erleichtert den Zugang zum Text: Eine klare Kapiteleinteilung, Zwischenzusammenfassungen, Fußnoten zu schwierigen Stellen, kurze Erläuterungen in Klammern sowie Illustrationen helfen dabei, Handlung, Figuren und Hintergründe besser zu verstehen und Werfels Erzählung Schritt für Schritt zu erschließen.
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Über den Autor
Der erfolgreiche Schriftsteller und Dramatiker Franz Werfel wurde 1890 in Prag geboren. Schon als Schüler verfasst Werfel Gedichte und Dramen. Bekannt wurde er schlagartig durch seine Gedichte "Weltfreund", "Wir sind" und "Einander". 1919 veröffentlichte der Schriftsteller seine erste eigenständige Novelle mit dem Titel "Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig". Es folgen unter anderem das Drama "Spiegelmensch" sowie die Werke "Der Tod des Kleinbürgers", "Kleine Verhältnisse", "Der Abituriententag". Besonders bekannt wurde der zweibändige historische Roman "Die vierzig Tage des Musa Dagh" und "Das Lied von Bernadette". Nach dem Anschluss Österreichs emigrierte Werfel 1938 nach Frankreich, wo er zwei Jahre verweilte und anschließend über Spanien in die USA kam. Franz Werfel verstarb 1945 im Alter von 54 Jahren an einem Herzinfarkt. Posthum wurde sein autobiografisch geprägter Reiseroman "Stern der Ungeborenen" veröffentlicht. Werfel gilt als ein Wortführer des lyrischen Expressionismus.