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| Reihe | Zeitgeschichte |
|---|---|
| ISBN | 9783593521091 |
| Erscheinungsdatum | 19.03.2026 |
| Genre | Geschichte/Zeitgeschichte (1945 bis 1989) |
| Verlag | Campus |
| Lieferzeit | Lieferbar in 14 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG Werderstr. 10 | DE-69469 Weinheim info@campus.de |
Rote und Schwarze Hilfen entstanden als lokale Gruppen zu Beginn der 1970er Jahre in Westberlin und zahlreichen Städten der Bundesrepublik. Ihre Aktivist:innen verstanden sich als Teil einer gemeinsamen Solidaritätsbewegung der »Neuen Linken«. Innerhalb dieser Bewegung verhandelten sie die Frage, mit wem und auf welche Weise Solidarität geübt werden sollte: mit den sozialen Randgruppen in den Städten oder dem Proletariat in den Betrieben, mit den Inhaftierten der Roten Armee Fraktion oder aber allen Insass:innen der Gefängnisse? Sie veranstalteten Demonstrationen, besetzten Häuser, schickten Lebensmittelpakete in die Gefängnisse und unterstützten einzelne Gefangene dabei, der Haft zu entkommen. Anhand zahlreicher Quellen – darunter Publikationen der Roten und Schwarzen Hilfen, Ermittlungsakten und »Oral History« – untersucht Dominik Aufleger die Praktiken der RSH in den langen 1970er Jahren und rekonstruiert Wandlungsprozesse der Solidaritätspraxis – von der studentisch geprägten APO der späten 1960er über die sich fraktionierende »Neue Linke« der 1970er bis hin zu den »Neuen Sozialen Bewegungen« der frühen 1980er Jahre.
| Reihe | Zeitgeschichte |
|---|---|
| ISBN | 9783593521091 |
| Erscheinungsdatum | 19.03.2026 |
| Genre | Geschichte/Zeitgeschichte (1945 bis 1989) |
| Verlag | Campus |
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| Herstellerangaben | Anzeigen Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG Werderstr. 10 | DE-69469 Weinheim info@campus.de |
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