Nationale und internationale Gleichordnungskonzerne im deutschen Konzern- und Kollisionsrecht

340 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

Im Vordergrund von rechtswissenschaftlicher Theorie und Praxis steht der Unterordnungskonzern als der praktisch bedeutsamere Fall einer Bildung von wirtschaftlichen Planungs- und Entscheidungseinheiten über die Grenzen juristischer Personen hinweg. Der Gleichordnungskonzern führt demgegenüber in der juristischen Literatur eher ein Stiefmütterchendasein. In der Praxis findet er jedoch namentlich im internationalen Bereich immer stärkere Beachtung. Da diese Konzernform im Aktiengesetz lediglich an zwei Stellen erwähnt wird ( 18 Abs. 2, 291 Abs. 2 AktG), ist ein großer Bedarf an rechtswissenschaftlicher Klärung entstanden. Die Arbeit untersucht daher zunächst die Behandlung von Gleichordnungskonzernen im deutschen Konzernrecht. Nach einem kurzen Blick auf andere Rechtsordnungen werden schließlich die kollisionsrechtlichen Probleme behandelt, die grenzüberschreitende Gleichordnungskonzerne aufwerfen.

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