Die Landeskunde-Diskussion im Rahmen des Fremdsprachenunterrichts in der DDR

Eine bildungspolitische und wissenschaftshistorische Analyse
252 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

Gegenstand der Arbeit ist die Landeskunde im Rahmen der Fremdsprachenausbildung an den Schulen und Hochschulen der DDR. Untersucht wird die Entwicklung dieses Faches, das sich neben der Sprach- und Literaturwissenschaft als dritte Säule der Ausbildung von Fremdsprachenlehrern etabliert hatte. Im Zentrum der Analyse stehen dabei sowohl die bildungspolitischen Rahmenbedingungen landeskundlicher Ausbildung, das heißt Schul- und Hochschulgesetzgebung, Lehrbücher, Lehrpläne, Hochschullehrmaterialien und Studienprogramme etc., als auch wissenschaftliche Arbeiten zu theoretischen Fragen der Landeskunde. Mit Blick auf eine Landeskunde, die bis heute nicht über eine einheitliche Begriffs- bzw. Gegenstandsbestimmung verfügt, enthält das abschließende Resümee auch Gedanken darüber, ‘was bleibt’, das heißt was für eine Funktionsbestimmung der Landeskunde heute relevant sein könnte.

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