Bewertung ohne «Kapitalkosten»

Ein arbitragetheoretischer Ansatz zu Unternehmenswert, Kapitalstruktur und persoenlicher Besteuerung
132 Seiten, Taschenbuch
€ 47,75
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Kurzbeschreibung des Verlags

Der Beitrag entwickelt ein umfassendes Modell zur Bewertung von Unternehmen auf der Grundlage der Arbitragetheorie. Es wird gezeigt, wie Steuern auf Unternehmens- und Kapitalgeberebene in konsistenter Weise abgebildet werden können, ohne auf das mit schwerwiegenden Mängeln behaftete Konzept der «Kapitalkosten» zurückzugreifen. Dabei werden in vielfältiger Weise Verbindungen zur neueren Kapitalstrukturtheorie gesucht. Die Arbeit orientiert sich bei den zu Grunde gelegten institutionellen Rahmenbedingungen, z. B. im Steuerrecht, an deutschen Verhältnissen.

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