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| Reihe | Studien zum deutschen und internationalen Familien- und Erbrecht |
|---|---|
| Themen | Gesellschaft und Sozialwissenschaften Gesellschaft und Kultur, allgemein Gesellschaftliche Gruppen, Gemeinschaften und Identitäten Gruppen |
| ISBN | 9783631678992 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsdatum | 13.06.2016 |
| Größe | 21 x 14.8 cm |
| Verlag | Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften |
| Lieferzeit | Lieferung in 7-14 Werktagen |
Obwohl das Leitbild der Hausfrauenehe 1977 abgeschafft wurde, wird es noch immer gefördert. Das Buch beschäftigt sich mit der Geschlechterungerechtigkeit, die der vermeintlich freien, jedoch vor dem Recht nicht gleichbehandelten Wahl des Lebensmodells zugrunde liegt. Gerade nach einer Scheidung kann das finanzielle Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau gravierende Folgen haben. Schließlich verweist das Unterhaltsrecht die Ehegatten inzwischen auf ihre Eigenverantwortung, orientiert sich also an dem Modell der Zweiverdiener-Ehe. Welches Leitbild soll man leben, um keine Nachteile zu erleiden? Das deutsche Recht gibt darauf keine Antwort. Ausgehend von dieser Problematik beschäftigt sich die Autorin mit der Frage, wie der paradoxen Förderung begegnet werden kann, auch um einen Gleichlauf mit dem Scheidungsfolgenrecht zu erzielen.
| Reihe | Studien zum deutschen und internationalen Familien- und Erbrecht |
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| Themen | Gesellschaft und Sozialwissenschaften Gesellschaft und Kultur, allgemein Gesellschaftliche Gruppen, Gemeinschaften und Identitäten Gruppen |
| ISBN | 9783631678992 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsdatum | 13.06.2016 |
| Größe | 21 x 14.8 cm |
| Verlag | Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften |
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