Der Arbeitnehmer im Spannungsfeld von Straf- und Arbeitsrecht

Bagatellstraftaten als Kündigungsgrund
372 Seiten, Hardcover
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Kurzbeschreibung des Verlags

Es kann sowohl strafrechtliche als auch arbeitsrechtliche Konsequenzen haben, wenn ein Arbeitnehmer einen Rechtsverstoß, insbesondere eine Straftat begeht. Die Autorin beschäftigt sich in Ihrer Dissertation mit der Frage, wie sich dieses Aufeinandertreffen von Strafrecht und Arbeitsrecht auswirkt. Konkret: Hat das Vorliegen eines Arbeitsverhältnisses Auswirkungen auf die Strafbarkeit eines Verhaltens? Wie wirkt sich die Strafbarkeit eines Verhaltens auf die Kündigungsmöglichkeit des Arbeitgebers aus? Kann einem Arbeitnehmer „wegen" bzw. „aufgrund" einer Straftat gekündigt werden? Wie sind Bagatelldelikte, die regelmäßig nicht zu einer strafrechtlichen Verurteilung führen, arbeitsrechtlich zu beurteilen? Dabei wird der Versuch einer weitergehenden Systematisierung des Bereichs strafbaren Arbeitnehmerverhaltens in strafrechtlicher und kündigungsrechtlicher Hinsicht, und zwar durch eine Gegenüberstellung von Strafrecht und Arbeits- bzw. Kündigungsrecht, unternommen.

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