Ludwig Wittgenstein und Peter Janich über den Gebrauch des Zeitbegriffs

28 Seiten, Taschenbuch
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Themen Philosophie und Religion Philosophie
ISBN 9783638893077
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 15.01.2008
Größe 210 x 148 mm
Verlag GRIN Verlag
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HerstellerangabenAnzeigen
Waltherstraße 23 | DE-80337 München
info@grin.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Das Zeitproblem in der modernen Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird der Zeitbegriff erst aus erkenntnistheoretischer, dann aus pragmatischer Perspektive analysiert. Die Aussagen Wittgensteins bilden dabei den Mittelpunkt. Im ersten Hauptteil wird die These zu Grunde gelegt, es gibt keinen Bruch zwischen dem frühen und dem späten Wittgenstein in Bezug auf die Frage, ob und wie man die Strukturen der Welt erkennen kann. Dafür werden die Werke Wittgensteins in chronologischer Reihenfolge analysiert. Die jeweiligen Ergebnisse sollen am Beispiel der Zeit verdeutlicht werden. Der zweite Hauptteil befasst sich mit der Frage, ob man bei Wittgenstein Ansätze pragmatischer Theorien finden kann. Um das zu tun, muss davon ausgegangen werden, dass die in den frühen Werken aufgestellten Thesen aufgegeben werden. Hier werden ausschließlich die Schriften der mittleren und späten Schaffensperiode herangezogen, um daran zu zeigen, dass es keine Mysterien gibt, über die man nicht reden kann. Als Weiterführung der wittgenstein'schen Spätphilosophie wird die Theorie Janichs angeführt, der die Zeit als menschliche Erfindung zur gegenseitigen Handlungskoordination betrachtet und damit eindeutig zur Schule des Pragmatismus gehört. Im Anschluss an jeden Hauptteil werden die gängigen Kritiken erwähnt. Den Abschluss bildet ein Fazit, in dem noch einmal ganz kurz die verschiedenen Positionen gegenüber gestellt werden.

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ISBN 9783638893077
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