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| ISBN | 9783701731848 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 11.03.2010 |
| Genre | Belletristik/Anthologien |
| Verlag | Residenz |
| Herausgegeben von | Walter Famler |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Residenz Verlag GmbH Mühlstraße 7 | AT-5023 Salzburg info@residenzverlag.at |
Mit dem Freigeist durch das Kirchenjahr.
Wenn eine Persönlichkeit wie Adolf Holl seinen 80. Geburtstag feiert, kann er auf ein wichtiges Lebenswerk zurückblicken. Das Adolf-Holl-Brevier versammelt Sentenzen, Episteln, Thesen und provokative Fingerprints eines gesellschaftskritischen Theologen und Literaten, der längst zu den wichtigsten Intellektuellen Österreichs zählt und für viele eine Instanz nicht nur in Fragen des Religiösen geworden ist. Ein Leitfaden durch Holls Gedankenwerk, das mehr als nur spirituellen Halt im Jahreslauf gibt und das Leben als bestes Gebet erscheinen lässt.
“Ich selbst neige zu der Auffassung, dass Gott eine jede Religion gelten lässt, solange sie die Menschen nicht unglücklicher macht, als sie ohnehin schon sind.”
| ISBN | 9783701731848 |
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| Erscheinungsdatum | 11.03.2010 |
| Genre | Belletristik/Anthologien |
| Verlag | Residenz |
| Herausgegeben von | Walter Famler |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Residenz Verlag GmbH Mühlstraße 7 | AT-5023 Salzburg info@residenzverlag.at |

Julia Ortner in FALTER 34/2010 vom 25.08.2010 (S. 16)
"Was den Kindern zumeist verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass Gott sich im Laufe der Zeit geändert hat", schreibt Adolf Holl zu Beginn seines "Breviers", das den Leser durchs Kirchenjahr begleitet. Zu diesen Veränderungen, aber auch zu den bestehenden Werten sammelt der Theologe und Schriftsteller Thesen, Ideen und kleine Provokationen – ein interessanter Einblick in Holls Gedankenwelt. Der streitbare Ex-Priester zählt seit den 70er-Jahren zu den bedeutendsten Intellektuellen des Landes, 1971 legte er sich mit seinem Buch "Jesus in schlechter Gesellschaft" mit der katholischen Amtskirche an. 1976 wurde er vom Priesteramt suspendiert. Doch der nunmehr 80-Jährige hat nie aufgehört, eine wichtige Stimme seiner Kirche zu sein.

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