Öko-Dschihad

Der grüne Isalm - Beginn einer globalen Umweltbewegung
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Kurzbeschreibung des Verlags:

Wie geht die muslimische Welt mit dem Thema Ökologie um? Was ist das Spezifische am Öko-Islam? Wann und wo entstanden die ersten Initiativen? Und wie leben Muslim/innen dieses neue Bewusstsein in ihrem Alltag? Die
Öko-Islam-Bewegung ist eine starke Stimme im Kampf um den Klimaschutz, von der Gründung der Umweltschutzorganisation IFEES 1994 durch den Briten Fazlun Khalid bis zur internationalen Istanbuler Konferenz 2015. Mit großem Engagement und neuen Lösungen hat auch die Zivilgesellschaft Anteil daran. Ursula Kowanda-Yassin wirft
einen kritischen Blick auf Europa, die USA, die arabische Welt und Asien. Das Buch bietet erstmals eine spannende Reise durch die mannigfaltige Welt muslimischer Nachhaltigkeitsbestrebungen.

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FALTER-Rezension

Den ­größten ­ökologischen Fußabdruck der Welt ­produziert Abu Dhabi

Der Umgang der muslimischen Welt mit dem Thema Ökologie ist so vielfältig wie sie selbst. Verhandelt werden unterschiedlichste Themen: Von massenhaft weggeworfenen Plastiksandalen der Pilger auf dem Weg nach Mekka über den Bio-Halāl-Bauern bis zum weltweit größten ökologischen Fußabdruck, den das Emirat Abu Dhabi produziert. Ihren Anfang nahm der Öko-Islam in den USA und im UK. Viele Muslime aus Entwicklungsländern halten Umweltschutz noch immer für Luxus. Für alle gilt: „Die Erde gehört Allah und er hat
ihren Schutz uns anvertraut.“

Erich Klein in Falter 26/2018 vom 29.06.2018 (S. 9)

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Produktdetails
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ReiheLeben auf Sicht
ISBN 9783701734214
Erscheinungsdatum 05.03.2018
Umfang 176 Seiten
Genre Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft
Format Taschenbuch
Verlag Residenz
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