Stiefmütter
Leben mit Bonuskindern

von Barbara Tóth

€ 19,00
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Verlag: Residenz
Format: Hardcover
Genre: Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Gesellschaft
Umfang: 128 Seiten
Erscheinungsdatum: 10.04.2018


Rezension aus FALTER 14/2018

Böse Stiefmutter?

Über 100.000 Kinder in Österreich wachsen in Patchworkfamilien auf. Trotzdem haben Stiefmütter weder eine Lobby noch ein gutes Image. Plädoyer für ein neues Rollenverständnis

Ich bin Stiefmutter und Mutter. Ich habe zwei Söhne im Volksschulalter, dank meines neuen Partners kamen eine erwachsene Tochter und ein weiterer Sohn im Mittelschulalter dazu. Am Anfang war die Euphorie groß. Wir basteln uns eine neue Familie, die besser, harmonischer und lustiger wird als unsere alten. Wir wiederholen die Fehler aus unseren vergangenen Beziehungen nicht. Wir können endlich beides haben: liebevolle Paarbeziehung und buntes Familienleben. Ich kann abwechselnd und gleichzeitig Geliebte und Partnerin, Mutter und Stiefmutter sein. Wir richteten uns rasch in unserem neuen Familienleben ein. Mit unseren jeweiligen Ex-Partnern stimmten wir uns so ab, dass wir abwechselnd Kinder- und Paarwochenenden hatten. Meine Kinder erlebten ihren Stiefvater also auch im Alltag, für meinen Stiefsohn, der gut eine Autostunde entfernt von uns wohnt, war ich von Anfang an nur eine Wochenend- und Urlaubsstiefmama.
Ohne dass es mir zu diesem Zeitpunkt bewusst war, machte ich den Kardinalfehler aller werdenden Stiefmütter. Ich glaubte, das alles würde sich quasi von Natur aus fügen, wenn die Liebe zwischen mir und meinem neuen Partner nur groß genug sei. Ich ging davon aus, dass sich die Beziehung der Kinder untereinander schon ergeben würde. Dass meine Kinder ihren neuen Stiefvater doch sicherlich genauso liebenswert finden würden wie ich. Und seine sich darüber freuen würden, dass es jetzt wieder eine Frau an seiner Seite gibt. In einem Satz: dass die neue Familie so funktionieren würde wie die alte, biologische Familie.
Aber so war es natürlich nicht. Eifersucht zwischen den Kindern, den Erwachsenen und oft quer durch unterschiedliche Erziehungsmodelle, Konflikte mit den leiblichen Eltern der Kinder und immer wieder die Frage „Wo ist denn noch Platz für mich?“ brachten uns – und mich – gehörig unter Druck. Auf der Suche nach Hilfe und Antworten musste ich feststellen, dass es über Stiefmütter zwar sehr viele Klischees und Vorurteile gibt, aber kaum gesellschaftlich anerkannte „Scripts“, kein Rollenselbstverständnis, geschweige denn eine Lobby.

Stiefmutter! Alleine schon das Wort weckt schaurige Assoziationen. Neidisch, missgünstig, bösartig, niederträchtig und gemein sind die Stiefmütter in den Märchen der Gebrüder Grimm. Ach, das sind doch nur Märchenfiguren, könnte man sagen. Sie stammen aus einer Zeit, als Frauen im Kindbett häufig starben und Witwer aus ganz pragmatischen, ökonomischen Gründen schnell eine neue Frau ins Haus holen mussten. Aber die Bilder, die diese Erzählungen bis heute in uns erwecken, sitzen tief in unserem kollektiven Gedächtnis und lassen uns bis heute Mütterrollen festgefahrener erleben als in anders geprägten Kulturen, etwa in Frankreich. Die Franzosen haben als einzige in Europa auch einen positiv besetzten Begriff für Stiefmütter: Sie nennen sie „belle-mère“ (siehe Marginalie).
Das Fehlen eines unbelasteten, deutschen Begriffs spiegelt wider, wie wenig Anerkennung unsere Gesellschaft der Rolle der Stiefmutter immer noch gibt. Stiefmütter haben, um es neumodisch zu formulieren, ein echtes Imageproblem. Ihr Ruf ist historisch belastet, immer noch miserabel und gibt nicht einmal in Ansätzen wieder, was sie mittlerweile gesellschaftlich leisten. Man könnte auch sagen: Unsere Gesellschaft behandelt Stiefmütter stiefmütterlich. Und viele Stiefmütter behandeln in der Folge sich selbst stiefmütterlich. Was von der Außenwelt nicht gewertschätzt wird, schätzt man selber als weniger wichtig ein.

Die Stiefmutter, die an die Stelle der verstorbenen Mutter tritt, ist inzwischen selten geworden. An ihre Stelle tritt die Vollzeit-, Teilzeit-, Wochenend-, Lebensabschnitts- oder Stiefmutter fürs Leben. Im Zeitalter der „postfamilialen Familien“ ziehen immer mehr Frauen fremde Kinder groß, in den unterschiedlichsten Konstellationen, mal verbindlich, mal unverbindlich, mal auf Zeit, mal ein Leben lang. Trotzdem gibt es über die Zahl der Stiefmütter in Deutschland und Österreich keine verlässlichen Statistiken (siehe Marginalie Seite 42), geschweige denn spezifische Ratgeberliteratur oder, wie in den USA, eigene Magazine wie Step-Mom und sogar einen eigenen Stiefmuttertag, den dritten Sonntag im Mai.
Die Geschichte, wie es zum Stiefmuttertag kam, ist rührend – und taugt, ganz amerikanisch, zur Mythenbildung. Die damals neunjährige Lizzie Capuzzi kam auf die Idee, ihrer heißgeliebten Stiefmutter ­Joyce Capuzzi diesen Ehrentag zu schenken, weil sie den eigentlichen Muttertag immer mit ihrer leiblichen Mutter Patti Hutton und ihrem Stiefpapa Gerhard Hutton verbrachte. Also erklärte sie den dritten Mai-Sonntag zum „Stepmom Day“ für ihre – wie sie sie nennt – „Vice-Mom“. Gemeinsam mit ihr schrieb Lizzie auch einen Brief an den republikanischen Kongressabgeordneten Rick Santorum, in dem sie ihm vorschlug, den Tag zum landesweiten Feiertag zu deklarieren. So weit kam es zwar nicht, aber Santorum stellte die Idee am 11. Juli 2000 dem Kongress vor und sie ist seitdem auch im offiziellen „Congressional Record“ nachzulesen.
Wie immer man zu solchen Feiertagsritualen steht. Dass Stiefmütter in Deutschland und Österreich noch nicht gefeiert werden, hat auch viel damit zu tun, wie altmodisch unsere Gesellschaft die Rolle der Mutter nach wie vor sieht. Die deutsche Soziologin Barbara Vinken hat es in ihrem Buch „Die deutsche Mutter“ gründlich analysiert: Aufopfernd, gebend, zurücksteckend, selbstlos soll sie sein. Der Ruhepol der Familie, die, die alles zusammenhält, die, die das Zuhause zu einem Hort der Geborgenheit und des Schutzes vor der Außenwelt macht. Das ist das ganz traditionelle Bild. Es wurde später erweitert um das Bild der arbeitenden Mutter als „Familienmanagerin“. Die, die alles checkt. Die alle Termine des Familienkalenders im Kopf hat, Einkäufe und Handwerker organisiert, dafür sorgt, dass der Haushalt beruhigend vor sich herbrummt und nebenbei auch das Gesellschaftsleben organisiert, zwischendurch den nächsten Urlaubsflug bucht und selbstverständlich einspringt, wenn ihrem Stiefkind etwas passiert, es krank wird und der Vater unabkömmlich ist.
Von Stiefmüttern wird all das erwartet, und noch mehr. Stiefmütter sollen vor allem funktionieren, ihre Probleme sind erst einmal zweitrangig. Sie ist ja die, die sich auf das Abenteuer Patchworkfamilie bewusst eingelassen hat, schwingt da oft als leiser Vorwurf mit. Du hättest ja eine eigene Familie gründen oder bei deinem früheren Mann, deiner alten Familie bleiben können. Du wolltest doch diese neue Beziehung, mit dem Neuen, der Kinder hat, jetzt zeige, dass du es im Griff hast! Und jammer bloß nicht! Bei Scheidungen stehen die Kinder im Zentrum, sie sollen den Zusammenbruch ihrer ersten Familie möglichst unbeschadet überstehen. Während Kinder, vor allem, wenn sie im Vorschulalter sind, sich nach einer ersten Orientierungsphase oft erstaunlich schnell an neue Umgebungen und Konstellationen anpassen und auch sehr bald mit den unterschiedlichen Grenzen und Regeln in der Papa- und Mamafamilie umgehen können, bleibt es für Stiefmütter schwierig.

Auch schwieriger als für Stiefväter, von denen leider immer noch weniger erwartet wird, beziehungsweise denen gerade in Deutschland und Österreich von Staats wegen weniger zugetraut wird. Sie sind es, denen nach einer Scheidung die Kinder meistens nach wie vor nur für zwei Wochenenden im Monat zugesprochen werden und die damit zu Wochenend-Entertainment-Papis werden. Und deren neue Partnerinnen damit automatisch zu Rivalinnen um diese wenigen wertvollen Papastunden werden. Sie sind es meistens, die Vollzeit arbeiten und weniger Haus- und Familienarbeit übernehmen – und damit auch nicht mit der Herausforderung konfrontiert werden, ihren Alltag mit noch fremden Kindern zu bestreiten.
Am Ende sind es die Stiefmütter, die diese neuen Mixfamilien zusammenhalten sollen, und in der Praxis tun sie das dann auch meistens mit viel selbstlosem Einsatz – oft zu selbstlos.
Die Stiefmutter meistert dabei viel mehr Herausforderungen als Mütter in klassischen Familien. Sie wird oft ohne Aufwärmphase in ihre neuen Rollen geworfen. Sie ist die Partnerin ihres neuen Mannes, also gleichzeitig in einer noch frischen, lebendigen Liebespaarbeziehung und mit einem Mal auch in einer Familienbeziehung. Sie soll zu den Kindern ihres Partners eine tragfähige Beziehung aufbauen, was meistens impliziert, auch einen Weg zu dessen Ex zu finden. Hat die Stiefmutter eigene Kinder, wird sie dafür sorgen, dass auch deren Verhältnis zum Stiefvater und den Stiefgeschwistern klappt und auch ihr Ex, der Vater ihrer eigenen Kinder, seinen Platz in dieser komplexen Familienaufstellung findet.
Oft kommen dann auch noch die Interessen und Wünsche der eigenen Eltern, Ex-Schwiegereltern und Neo-Stiefeltern dazu. Gab es in der Generation der Eltern bereits eine Trennung, oder hat die Stiefmutter selbst oder ihr Partner schon mehr als eine Trennung hinter sich, wächst sich das ohnehin schon aufwendige Patchworken zur regelrechten Sippenpflege aus. Wie oft wurde das Ende der Großfamilien beklagt, in modernen Patchworkmustern lebt sie auf eine andere Art neu auf.
Daneben ist die Stiefmutter natürlich auch meistens berufstätig, denn sich selbst erhalten zu können ist für sie selbstverständlich. Sie ist ein Geschöpf der Post-Versorgungsehen-Ära. Die Vorstellung, einen Mann fürs Leben zu finden, der als Alleinverdiener die Familie versorgt, ist ihr fremd. Sei es aus grundsätzlichem, feministischem Prinzip oder eigener Erfahrung. Kaum jemand macht den Fehler ein zweites Mal, sich ganz auf seine Liebe zu verlassen, dafür alles, auch den Job, aufzugeben und bei einer Trennung dann auch noch beruflich ganz von vorne anfangen zu müssen. Damit hat die Stiefmutter von heute die Prinzipien der neoliberalen Wirtschaftsordnung internalisiert. Sie ist eigenständig, übernimmt Selbstverantwortung und sorgt sich um ihren Marktwert. Einerseits. Andererseits ist sie sehr solidarisch, ist sie doch bereit, Verantwortung für ihre neue Familie zu übernehmen und für sie zu sorgen und sich zu kümmern.

Nur eines sind moderne Stiefmütter ganz gewiss nicht: Frauen, die sich wie in den Märchen der Gebrüder Grimm in ein gemachtes Nest setzen und alle mit ihren Launen tyrannisieren. Sie brauchen sehr viel Feingefühl, ein hohes Maß an sozialer Kompetenz, pädagogisches Geschick und Geduld, um im Gefühle- und Beziehungsdickicht einer Patchworkfamilie zurechtzukommen. „Normale“ Familien sind schon jede ein Universum für sich, wie ist es erst, wenn mehrere unterschiedliche Familienuniversen und -kulturen aufeinandertreffen und einen Kompromiss finden müssen.
Meistens fällt der Stiefmütter dann auch noch die undankbare Rolle der Infragestellerin und Aufbrecherin herkömmlicher Regeln, Routinen und Rituale zu. Sie ist ja die, die neu dazugekommen ist, die nicht alles als selbstverständlich und gegeben hinnehmen muss, die ihre eigenen Familienerfahrungen, sei es als Mutter ihrer eigenen Kinder oder, wenn sie kinderlos ist, als Tochter ihrer Herkunftsfamilie mitbringt und mit den herrschenden Abläufen abgleicht. Das beginnt bei Banalitäten wie: Müssen die Kinder an ihren Papatagen wirklich nicht warten, bis alle aufgegessen haben? Ist es okay, wenn sie die Schuhe im Vorzimmer einfach stehen lassen, wo sie ausgezogen wurden? Warum sitze an den Wochenenden nicht ich, sondern das Stiefkind am Beifahrersitz? Und wird bald einmal grundsätzlich, spätestens dann, wenn der berühmte Satz fällt: „Du bist nicht meine Mutter und hast mir gar nichts zu sagen.“

Bei all diesen Herausforderungen übersehen Stiefmütter oft, auf sich zu schauen. Ihre Bedürfnisse, ihre Wünsche, ihre Rolle zu definieren und einzufordern. Ihr Selbst zu pflegen. Sich nicht zu vergessen. Sie nehmen viel auf sich und hinterfragen sich meistens erst dann, wenn es ihnen schon schlecht geht. Oft ist es dann bereits zu spät. Etwa die Hälfte der Patchworkbeziehungen fällt nach der ersten Phase der Verliebtheit und der zweiten Phase der Konflikte und Streitereien wieder auseinander und schafft es nie, in die dritte Phase des Analysierens und Aushandelns zu kommen, die die letzte und vierte Phase einleitet: Akzeptanz und Gelassenheit, weiß die deutsche Familientherapeutin Katharina Grünewald, die sich auf das Beraten von Stiefmüttern spezialisiert hat. Damit haben Patchworkfamilien eine noch höhere Trennungsrate als klassische Familien, was ahnen lässt, wie herausfordernd die Rolle der Stiefmutter ist. Es macht einen Unterschied, ob eine Frau ihre Mutterrolle organisch in einer Kernfamilie aufbauen kann, quasi mit den Kindern mitwächst, oder quer einsteigt und dann auch noch ihre Rolle sehr bewusst ausverhandeln und gestalten muss.
Aber was eine Bürde ist, ist auch immer eine Chance. Weil Stiefmütter bewusst Elternaufgaben übernehmen, reflektieren sie mehr darüber. Sie sind weniger gefährdet, sich ganz der Mutterrolle hinzugeben. Schließlich wollen sie ihr altes Leben nicht verlieren, als berufstätige Frau, als Partnerin und Geliebte, als Freundin. Im Idealfall erhalten sie sich eine gesunde Distanz zu den vielen Ansprüchen, die an sie in ihrer Stiefmutterrolle gestellt werden. Davon können alle anderen Familienmitglieder lernen. Zuallererst die Stiefkinder, die sich ja meistens ohnehin keine Ersatzmama wünschen, sondern einfach einen Menschen, der für sie da ist und auf den sie sich verlassen können. Und natürlich der Partner, der nach dem Scheitern seiner ersten Beziehung meistens ebenfalls von einer neuen, modernen Partnerschaft auf Augenhöhe träumt. Der natürliche Abstand, den eine Stiefmutter in eine Familie mit einbringt, bedeutet immer auch ein Stückchen Freiheit, Rollen zu hinterfragen und neu zu definieren.
Das macht Stiefmütter zur gesellschaftlichen Avantgarde. In Patchworkfami­lien träumen die Neo-Stiefeltern ja oft davon, es besser zu machen als zuvor, und haben dabei das traditionelle, klassische Familienbild vor sich. Sehr bald stellen sie fest, dass das nicht funktioniert, und finden sich dann in einer bunten, vielschichtigen, durchaus emotionalen, aber nicht mehr so starren Familienformation wieder, auf die herkömmliche Etiketten so gar nicht mehr passen.

Soziologen und Psychologen beobachten und beschreiben dieses Phänomen schon länger. Wir steuern auf eine sogenannte postessenzialistische Gesellschaft zu, in der wir alle Individuen sind, die sich nicht mehr ausschließlich über ihr Geschlecht und den damit angenommenen, quasi determinierten Eigenschaften, sondern über ihre Rollen, Qualifikationen und Kompetenzen definieren.
Früher hieß es: Bist du Staatsbürgerin, hast Anrecht auf bestimmte Sozialleistungen. Bist du für einen Arbeitsmarkt qualifiziert, bekommst du einen Job mit Anstellung, Versicherung und kannst eine Familie ernähren und jemanden mitversichern. Bist du Hausfrau, ernährt dich dein Mann. Bist du Mutter, bekommst du Mutterschutz und Kindergeld. Bist du Vater, Mutter und Kind, bist du eine Familie.
Eine postessenzialistische Familie kann aber viel mehr sein. Patchworkfamilien, aber auch anders gearteten Beziehungen, in denen Menschen verbindlich und langfristig füreinander sorgen. Das kann Verantwortung gegenüber Geschwistern, älteren Menschen, Angehörigen und natürlich Kindern sein. Es entstehen soziale Verwandtschaften, nicht biologische. Stiefmütter sind auf ihre Art Vorreiterinnen dieser Entwicklung, weil sie heute schon jenseits der herkömmlichen, traditionellen Rollenbilder agieren können, sofern sie ihren Spielraum auszunützen verstehen. Sie sind Heldinnen einer Moderne, in der alles flexibel und flüchtig, dafür aber auch gestaltbar und verhandelbar geworden ist.
Welche Märchenfiguren hätten sich die Gebrüder Grimm für so jemanden wohl einfallen lassen? Sicherlich nicht die der hexenhaften Stiefmutter, eher die der mächtigen, patenten und unerschütterlichen Fee.

Barbaba Tóth in FALTER 14/2018 vom 06.04.2018 (S. 41)


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