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Kurzbeschreibung des Verlags
Der Mensch verbringt durchschnittlich drei Jahre seines Lebens auf dem Klo, dennoch ist es einer der tabuisiertesten Orte. Toiletten kommen in Filmen, Theaterstücken oder Romanen fast nie vor. Die französischen Könige empfingen während ihrer Klogänge Minister, im 19. Jahrhundert gab es Buttenträger, die mit mobilen Aborten auf dem Rücken herumliefen. Schräg und provokant, komisch und überraschend erzählt Franzobel die Geschichte der Menschheit aus der Perspektive der Verdauung und verrät dabei nicht zuletzt seinen ganz persönlichen Zugang zum Thema: Sein erstes stilles Örtchen war ein Nachttopf, er schrieb frühe Gedichte auf Toilettenpapier und lernte auf zahlreichen Reisen die Klos dieser Welt kennen.
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Über den Autor
Franzobel (eigentlich Stefan Griebl), geboren 1967 in Vöcklabruck, studierte Germanistik und Geschichte in Wien. Bis 1991 war er als bildender Künstler mit gelegentlichen Ausstellungen unter dem Pseudonym "Franz Zobl" tätig. Anschließend verfasste Franzobel als freier Schriftsteller zahlreiche Theaterstücke, Prosatexte sowie Lyrik, Romane und Kinderbücher. Zuletzt erschienene Werke beinhalten "Rechtswalzer", "Die Eroberung Amerikas", "Das Floß der Medusa" und "Sarajevo 14 oder Der Urknall Europas". Der Schriftsteller wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Arthur-Schnitzler-Preis, dem Nicolas-Born Preis und dem Fine Crime Award. Franzobel lebt in Wien.