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| Reihe | Innsbrucker theologische Studien |
|---|---|
| ISBN | 9783702219321 |
| Erscheinungsdatum | 01.01.1994 |
| Genre | Religion, Theologie/Christentum |
| Verlag | Tyrolia |
| Herausgegeben von | Emerich Coreth, Walter Kern, Hans Rotter |
| Lieferzeit | Lieferbar in 14 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Verlagsanstalt Tyrolia Gesellschaft m. b. H Exlgasse 20 | AT-6020 Innsbruck buchverlag@tyrolia.at |
Gegen die Einstufung von Malebranche als Cartesianer zweiter Garnitur, der sich in ontologistische „Mystik“ der Gottesschau verstieg, wird gezeigt: Malebranche blieb durchaus dem kritischen Denken Descartes´ verpflichtet. Er hat dieses jedoch, indem er in den Grund der Vernunft lotete, christologisch zu begründen versucht. Denn ganzheitlich gesehen sei der Mensch aufgrund seiner Leib-Seele-Einheit (erb)sündig verfasst und auf Versöhnung in und durch Geschichte angewiesen; er ist nicht nur Vernunft, sondern „inkarnierte Vernunft“, und das Versöhnungsprinzip ist für ihn die „Raison incarée“ in Person: Jesus Christus. Von besonderem Interesse sind die Ausführungen über die Gottesbeweise bei Descartes und Malebranche: Frau Dr. Eckholt legt eine Lanze ein für das recht verstandene „ontologische Argument“.
| Reihe | Innsbrucker theologische Studien |
|---|---|
| ISBN | 9783702219321 |
| Erscheinungsdatum | 01.01.1994 |
| Genre | Religion, Theologie/Christentum |
| Verlag | Tyrolia |
| Herausgegeben von | Emerich Coreth, Walter Kern, Hans Rotter |
| Lieferzeit | Lieferbar in 14 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Verlagsanstalt Tyrolia Gesellschaft m. b. H Exlgasse 20 | AT-6020 Innsbruck buchverlag@tyrolia.at |
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