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| ISBN | 9783702658380 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 27.01.2012 |
| Genre | Kinder- und Jugendbücher/Kinderbücher bis 11 Jahre |
| Verlag | Jungbrunnen |
| Empf. Lesealter | ab 7 Jahre |
| Illustrationen | Susi Weigel |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Verlag Jungbrunnen GmbH Rauhensteingasse 5 | AT-1010 Wien office@jungbrunnen.co.at |
Fredi und Hedi finden beim Versteckspiel im Park unter den Büschen einen schwarzen Welpen, den sie Tapps taufen. Sie nehmen ihn mit nach Hause und hoffen ein klein wenig, dass sie ihn behalten dürfen. Schließlich weiß niemand, wem Tapps gehört. Die Eltern bestehen darauf, dass die Kinder die Häuser in der ganzen Nachbarschaft abklappern und herausfinden, wohin Tapps gehört. Ohne Erfolg. Also darf Tapps bleiben. Aber eines Tages sehen sie an einem Schaufenster eine Notiz, auf der ein Hund zu sehen ist, der wie Tapps aussieht. Ein freundlicher Herr liest ihnen den Text vor, aber das macht die Kinder gar nicht glücklich. Denn jetzt wissen sie, wohin Tapps gehört. Und daran ist nicht zu rütteln, er muss zurück. Hedi und Fredi sind so traurig, dass sie nicht einmal den versprochenen Finderlohn haben wollen. Doch die Besitzerin von Tapps hat einen ganzen Wurf junger Hunde und ein großes Herz: Am nächsten Tag bringt sie den Finderlohn vorbei – schwarz und mit vier Beinen!
| ISBN | 9783702658380 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 27.01.2012 |
| Genre | Kinder- und Jugendbücher/Kinderbücher bis 11 Jahre |
| Verlag | Jungbrunnen |
| Empf. Lesealter | ab 7 Jahre |
| Illustrationen | Susi Weigel |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Verlag Jungbrunnen GmbH Rauhensteingasse 5 | AT-1010 Wien office@jungbrunnen.co.at |

Marianne Schreck in FALTER 20/2012 vom 16.05.2012 (S. 38)
Die Geschwister Hedi und Fredi finden während des Versteckenspielens im Park einen kleinen schwarzen Pudel im Unterholz. Um die anderen Kinder auszubooten, legen sie für ihre Freunde plötzlich ein merkwürdig steifes Verhalten an den Tag, was sich bezahlt macht. Sie sind es, die den Hund, den sie Tapps nennen, heimlich zu sich nach Hause nehmen. Nachdem alle Nachbarn abgeklappert und das Tierheim verständigt wurde und doch kein Besitzer ausfindig gemacht werden konnte, lassen sich die Eltern erweichen. Tapps ist von nun an ein Familienmitglied. Ein paar Wochen später sitzt der Schock umso tiefer. Tapps gehört der Tochter des Kaffeehausbesitzers. Wie ungerecht! Die Göre Gerda hat doch schon drei Hunde. Was tun? Mira Lobe hat Tapps bereits Ende der 1950er-Jahre erfunden, und das hört und sieht man der Geschichte an: Rollenbilder und Illustrationen wirken ein wenig veraltet. Wenn aber Hedi ihren großen Bruder aufs Korn nimmt, ist da eine Ironie, die auch die Kleinsten verstehen. Der Staub der Zeit ist dann wie weggeblasen. (ab 7)

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