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| Reihe | Phoenix / Essays, Diskurse, Reportagen |
|---|---|
| ISBN | 9783707605969 |
| Erscheinungsdatum | 26.08.2016 |
| Genre | Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Gesellschaft |
| Verlag | Czernin |
| Herausgegeben von | Gerfried Sperl |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Czernin Verlags GmbH Kupkagasse 4/3 | AT-1080 Wien office@czernin-verlag.com |
»Ungleichheit« ist zu einem Schlagwort unserer Zeit geworden. Die Schere zwischen Arm und Reich wird unübersehbar und vor allem immer schneller größer. Wie
kommt es zu der Tatsache, dass wenige reiche Menschen so viel besitzen wie die halbe Bevölkerung? Und was machen diese Fakten mit uns und unserer Gesellschaft?
Ungleichheit lässt sich aber nicht nur in Geld, Einkommen und Vermögen messen. Die Bildungsangebote, die Qualität der Arbeitsplätze und leistbares Wohnen sind weitere Kriterien dafür, ob sich die Diskrepanzen verringern. Die Beiträge der Journalisten, Wissenschaftler und Autorinnen im vorliegenden »Phoenix«-Band bieten einen Überblick darüber, wo die Ursachen der Ungleichheit liegen und wie sie bekämpft werden können.
Mit Beiträgen von: Elfriede Jelinek, Joseph E. Stiglitz, Günter Wallraff, Hans Rauscher, Harry G. Frankfurt, Colin Crouch, Giacomo Corneo, Ayad Al-Ani, Sahra Wagenknecht u.a.
| Reihe | Phoenix / Essays, Diskurse, Reportagen |
|---|---|
| ISBN | 9783707605969 |
| Erscheinungsdatum | 26.08.2016 |
| Genre | Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Gesellschaft |
| Verlag | Czernin |
| Herausgegeben von | Gerfried Sperl |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Czernin Verlags GmbH Kupkagasse 4/3 | AT-1080 Wien office@czernin-verlag.com |

Gerlinde Pölsler in FALTER 48/2016 vom 30.11.2016 (S. 27)
Die „Unberührbaren, Ausgegrenzten, Ausrangierten“, gefangen in einem „Geflecht aus Demütigung und Entwürdigung“ (Günter Wallraff). Jene „im Abseits, (…) die immer zu spät kommen, weil sie gar nicht kommen müssen, nichts und niemand wartet ja auf sie, nein, auch kein Job“ (Elfriede Jelinek). Und dann die Jungen, die keine Zeit haben, an den Ruhestand zu denken – „täten sie es, würden sie sich sorgen, wie viel sie anhäufen müssten, um sich im Alter ein anständiges Leben (…) leisten zu können“ (Joseph E. Stiglitz). Den Sammelband „Ungleichheit“, herausgegeben von Gerfried Sperl, sollte man sich nicht gerade zu Gemüte führen, wenn man einen schlechten Tag oder Geldsorgen hat. Vieles darin ist deprimierend – aber das haben gewichtige Themen so an sich. Inhaltlich wie stilistisch sind die Texte ausgezeichnet, und manches stimmt doch zuversichtlich: Weltweit wird die Kluft zwischen Arm und Reich kleiner, weiß der Ökonom Branko Milanović – denn „nichts reduziert Ungleichheit so sehr wie Migration“.

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