Schranken der anwaltlichen Werbung

Begriff, Anwendung und Grundrechtskonformität
392 Seiten, Taschenbuch
€ 136,00
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Erscheint am 31.08.2026

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Kurzbeschreibung des Verlags

Die anwaltliche Werbung in der Schweiz hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert: Vom strikten Werbeverbot hin zu einer liberalisierten, aber weiterhin regulierten Praxis. Im Zentrum dieser Entwicklung steht Art. 12 lit. d BGFA, der den rechtlichen Rahmen zulässiger Anwaltswerbung definiert. Die vorliegende Arbeit bietet eine fundierte und systematische Analyse dieser Bestimmung aus verfassungs- und verwaltungsrechtlicher Sicht. Sie zeigt auf, welche Freiheiten bestehen, wo die rechtlichen Grenzen liegen und inwiefern die Grundrechte der Anwältinnen und Anwälte betroffen sind. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der digitalen Transformation: Anhand konkreter Beispiele wie Websites, Suchmaschinenwerbung und sozialen Netzwerken wird geprüft, ob die bestehenden Regelungen den heutigen Anforderungen noch gerecht werden. Die Arbeit liefert damit nicht nur eine vertiefte rechtliche Einordnung, sondern auch eine praxisnahe Orientierung für Anwaltschaft und Aufsichtsbehörden im Umgang mit modernen Werbeformen.

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